Obwohl das Vereinsleben in den beiden Jahren der Coronapandemie größtenteils stillstand, verzeichnete die Kirwagemeinschaft Pursruck keine großen Verluste, sondern konnte ihre Mitgliederzahl sogar um vier Mitglieder erhöhen. Dies berichtete der ehemalige Vorsitzende Patrick Reng bei der Jahreshauptversammlung im Schützenheim Pursruck.
2020 und 2021 beschränkte sich die Kirwa in Pursruck auf ein eher kleines Format, das die jeweils geltenden Regelungen zuließen. Angefangen bei einer kleinen dorfinternen Kirwa, gefolgt von einer etwas größeren „Corona-Kirwa“ ging das Gemeinschaftsleben in den beiden Pandemiejahren nie unter.
Daher nimmt der Verein seine Planungen allmählich wieder auf, um auch dieses Jahr wieder eine erfolgreiche Kirwa auf die Beine stellen zu können. Diese wird wie vor der Coronapandemie im gewohnten Umfang geplant und kann hoffentlich auch so stattfinden. Für die Kirwa Anfang Oktober, die auf dem Vorplatz des Pursrucker Schützenheimes stattfindet, sind bereits Bands gebucht. Trotz der klein gehaltenen Kirchweihen in den beiden Pandemiejahren verzeichnete die Kirwagemeinschaft ein kleines Plus, was Kassier Martin Heinrich mitteilte.
Bei den diesjährigen Neuwahlen gab Patrick Reng das Amt des Vorsitzenden nach einer Amtszeit von vier Jahren an Corinna Donhauser ab, die nun seine Nachfolge antritt. Wolfgang Schadl wurde als zweiter Vorsitzender gewählt. Martin Heinrich übernimmt weiterhin das Amt des Kassiers und Franziska Fruth das der Schriftführerin. Als Beisitzer ist weiterhin Markus Schadl tätig. Neu in der Vorstandschaft sind Simone Heldmann und Johanna Fruth als Beisitzer. Die neuen Kassenprüfer sind Andreas Heinrich und Andreas Heldmann.



















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