In der Nacht vom 7. auf den 8. Juni gelangten bislang unbekannte Täter auf das Gelände eines Strommastens an der Gemeindegrenze Regensburg/Pentling. Der betroffene Mast befindet sich in unmittelbarer Nähe der Autobahn A3 auf Höhe des Solarparks Pentling. Ein möglicher Zugangsweg zum Tatort besteht von der A3 aus Richtung Regensburg kommend. Die Täter versuchten, mit einem selbstgebauten Brandsatz die Kabel des Strommastes zu beschädigen. Obwohl die Brandvorrichtung gezündet wurde, kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu keinem Brandereignis. Das berichtet die Polizei.
Ein zweiter Brandanschlag ereignete sich demnach am 8. Juni gegen 4 Uhr, in unmittelbarer Nähe zum Wasserkraftwerk Regensburg im Bereich Winzerweg / Sportbootschleuse. Der oder die Täter setzten mehrere Kabel in einem dort befindlichen Lüftungsschacht in Brand. Durch das Feuer entstand ein Sachschaden von etwa 30.000 Euro. Ein größerer Stromausfall entstand hierbei nicht.
Die Polizei möchte nun wissen: "Wer hat im genannten Zeitraum im unmittelbaren Bereich eines der beiden Tatorte relevante Wahrnehmungen gemacht oder kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?" Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Bayerischen Landeskriminalamt unter 089/1212-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Diese Meldung ist mit Informationen der genannten Polizeidienststelle und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.













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