Das Hauptzollamt Regensburg hat im Rahmen einer bundesweiten Schwerpunktprüfung gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung in der Kurier-, Express- und Paketbranche eine erste Bilanz gezogen. Am 6. Mai 2026 waren 68 Beschäftigte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) in den Regionen Regensburg, Weiden und Hof im Einsatz. Die Zöllnerinnen und Zöllner überprüften zahlreiche Unternehmen der Paket- und Logistikbranche durch Personenbefragungen und Geschäftsunterlagenprüfungen. Wie das Hauptzollamt Regensburg mitteilt, wurden dabei insgesamt mehr als 170 Personen befragt und mehrere Geschäftsunterlagenprüfungen eingeleitet.
Die bisherigen Prüfungen führten zu 23 Sachverhalten, die weitere Ermittlungen erfordern. Dabei ergaben sich Hinweise auf Verstöße gegen Mindestlohnvorschriften in vier Fällen, illegale Ausländerbeschäftigung in zwei Fällen, Leistungsmissbrauch in sieben Fällen sowie sonstige Unregelmäßigkeiten in neun Fällen. Darüber hinaus gibt es einen Verdachtsfall des Sozialversicherungsbetrugs. In einem Fall wurde die zuständige Ausländerbehörde informiert.
Die weiteren Ermittlungen dauern an, informiert das Hauptzollamt Regensburg. An die durchgeführten Prüfungen schließen sich nun umfangreiche Nachermittlungen an, bei denen insbesondere die vor Ort erhobenen Daten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit der Lohn- und Finanzbuchhaltung der Unternehmen abgeglichen werden.
Diese Meldung ist mit Informationen der genannten Polizeidienststelle und mit Unterstützung durch KI erstellt worden.













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