Rieden
24.02.2026 - 16:18 Uhr

Fehlerhafte Stimmzettel für Gemeinderatswahl in Rieden verschickt

Teilweise fehlerhafte Stimmzettel wurden für die Gemeinderatswahl in Rieden im Landkreis Amberg-Sulzbach verschickt. Laut Landratsamt wurde der Fehler bereits korrigiert.

In Rieden im Landkreis Amberg-Sulzbach sind fehlerhafte Stimmzettel für die Gemeinderatswahl verschickt worden. Bild: Sebastian Gollnow/dpa
In Rieden im Landkreis Amberg-Sulzbach sind fehlerhafte Stimmzettel für die Gemeinderatswahl verschickt worden.

Für die Gemeinderatswahl in Rieden im Landkreis Amberg-Sulzbach wurden teilweise fehlerhafte Stimmzettel verschickt. Das bestätigt Christine Hollederer, Pressesprecherin des Landratsamts Amberg-Sulzbach, am Dienstagnachmittag auf Nachfrage von Oberpfalz-Medien. Die Marktgemeinde habe das Landratsamt als Kommunalaufsicht bereits über "Abweichungen beim Druckbild" einiger Stimmzettel informiert.

Welche Fehler die Stimmzettel enthalten, welche Wahlvorschläge betroffen sind und wie viele fehlerhafte Stimmzettel verschickt worden sind, könne aber nur die Marktgemeinde selbst beantworten, so Hollederer. Das Landratsamt sei lediglich in einer Art Beratungsfunktion für die Marktgemeinde tätig. "Der Fehler wurde sehr schnell korrigiert. Die Gemeinde hat gut gehandelt und gut kommuniziert", sagt die Landratsamts-Sprecherin.

Nach Informationen von Oberpfalz-Medien sollen rund 300 Stimmzettel betroffen sein. Eine offizielle Bestätigung dafür war am Dienstagnachmittag nicht mehr zu bekommen. Bürger, die fehlerhafte Stimmzettel für die Gemeinderatswahl erhalten haben, müssen nach ersten Informationen nicht selbst tätig werden, sondern bekommen neue Stimmzettel oder haben diese bereits erhalten. Sie müssen dann allerdings alle Stimmzettel – auch die für die Bürgermeister-, Kreistags- und Landratswahl – neu ausfüllen.

OnetzPlus
Weiden in der Oberpfalz21.02.2026
OnetzPlus
Weiden in der Oberpfalz23.02.2026
 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.