Die Metzgerei Greß ist eine Institution in Rieden. In den vergangenen Jahren gab es wichtige Meilensteine. Jetzt konnte die Familie zur Firmenfeier etliche Gäste im Festzelt im Innenhof des Anwesens an der Riedener Hauptstraße begrüßen. 1938 wurde die Metzgerei Greß von Josef Schmidt gegründet. 80 Jahre später übernahm Junior Johannes die Firma.
Dazu kommt der Neubau des Schlachthauses mit Produktionsbereich, der ebenfalls eingeweiht wurde. Johannes Greß präsentierte die neuen Räume. Sein Metzger, Andreas Kern, zeigte die Betriebsabläufe. "Die Tiere kommen von Landwirten aus der Umgebung", so Kern. 1968 hatten Johannes' Großeltern Hannelore und Johann Reindl das Geschäft übernommen. 1996 kam dann mit seinen Eltern Edith und Hans Greß die nächste Generation in die Verantwortung. Nach der Scheidung von Hans und Edith übernahm Hans die Metzgerei Weigert in Amberg und so gab es einen weiteren Metzgereibetrieb Greß. Ein großer Umbruch war schließlich das Jahr 2018, in dem Johannes Greß die Betriebe in Rieden und Amberg von seinen Eltern übernommen hat. Produziert wird seitdem nur in Rieden. Man habe viele betrieblichen Systeme seitdem auf "digital" umgestellt und eben den Anbau der neuen Räume für die Produktion gewagt.
"Wer nicht wagt, der nicht gewinnt" war das Motto des Abends für Johannes Greß. Bürgermeister Erwin Geitner begrüßte die versammelten Gäste im Festzelt. Nachdem Hans Greß das erste Fassl angestochen hatte, gab es ein Büfett. Josef "Bäff" Piendl unterhielt die Gäste mit seinen humorigen Sprüchen, Gstanzln und Einlagen.



















Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.