Das landschaftlich reizvolle Tal ist zu jeder Jahreszeit ein Blickfang und es lohnt sich, Pausen zum Schauen einzulegen. Die Pfarrkirche St. Erhard grüßt von der Dorfmitte herauf. Es ist unheimlich still. Nur hie und da ein verhaltener Laut oder das Wiehern eines Pferdes, hallt über die Anhöhe herauf. Ab und zu fliegt eine geschäftige Amsel herbei, um einen dicken Wurm als Futter für die Jungen mitzunehmen. Es ist eine Ruhe, die man nur wahrnimmt, wenn man sich darauf einlässt. Der Mensch darf kommen, schauen, lauschen, atmen. Sich einem Zwiegespräch mit der Natur hingeben.
Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Meistgelesene Artikel
Zum Fortsetzen bitteE-Mail eingeben
Sie sind bereits eingeloggt.
Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.













Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.