Zum 15. Mal hat die KLJB Saltendorf zur Stodlkirwa eingeladen. Die Kirchweih ist schon zur Tradition geworden. Bereits seit Februar haben sich die zehn Kirwapaare auf ihren großen Auftritt beim Baumaustanzen vorbereitet. Heuer wurde das Kirwaprogramm etwas geändert.
Kuchen gespendet
Los ging es wie schon immer am Himmelfahrtstag mit dem Aufstellen des Kirwabaums bei der Saltendorfer Kirche. Die zahlreichen Besucher wurden durch die Kirwamoidln mit Kaffee und Kuchen versorgt. Den Kuchen haben wie immer die Saltendorfer gespendet. In den Jahren zuvor wurde am Freitagabend der Kirwabaum ausgetanzt. Heuer fand dies am Sonntag statt. Die Kirwapaare trafen sich vor dem Anwesen Mutzbauer, wo im Stodl die Kirwa stattfinden sollte. Die "Stockerholzer Buam" waren an diesem Abend für die musikalische Unterhaltung verantwortlich und holten die Kirwapaare ab und gemeinsam zog man in den Stodl ein. Dort wurde sofort getanzt und so die Kirchweih richtig eröffnet.
Baum ausgetanzt
Es war dann an Bürgermeister Konrad Kiener, das erste Fass Bier anzustechen. Als dies getan war, stießen die Verantwortlichen auf ein gutes Gelingen der Kirchweih an. Es wurde lang im Mutzbauer-Stodl; viele Jugendliche aus nah und fern folgten der Einladung zur ersten Kirchweih in dieser Gegend. Am Samstagabend fand in der Filialkirche Saltendorf ein Vorabendgottesdienst statt. Dieser wurde von den Kirwapaaren mitgestaltet.
Für die musikalische Umrahmung sorge die Pfarrjugend Pfreimd. Das Kirchweihfest ging anschließend weiter im Gasthaus Schlosser-Meier. Dabei spielte der "Harmonika Franz" auf. Die Kirchweih fand am Sonntagnachmittag ihren Abschluss mit dem Austanzen des Kirwabaumes. Dazu trafen sich die Kirwapaare nach dem Mittagessen im Gemeinschaftsraum in Saltendorf. Von dort wurden sie mit dem Traktor und dem Leiterwagen abgeholt, gemeinsam mit den Stockerholzer-Buam fuhr man zunächst durch das Dorf. So sollten noch die letzten animiert werden zum Kinderspielplatz zu kommen, wo der Kirwabaum ausgetanzt wurde. Als die Kirwapaare dort ankamen wurden sie schon vielen Besuchern erwartet, und zeigten ihr tänzerisches Können. Die Frauen und Männer erhielten dafür kräftigem Beifall. Auch eine Premiere gab es, denn zum ersten Mal waren auch Kirwakinder dabei, die mit ihren beiden Tänzen ebenfalls großen Beifall ernteten. Am Ende waren sie ganz stolz auf ihre Leistung. Nach dem Austanzen endete die Kirchweih dort wo sie angefangen hatte, im Mutzbauer-Stodl. Mit Kaffee und Kuchen ließen es die Kirwapaare gemeinsam mit den vielen Besuchern ausklingen.






















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