Jagdvorsteher Johann Schmidl hob in der Versammlung der Jagdgenossenschaft Schmidgaden im Gasthaus Anderl den großen Wegebau-Beitrag der Jagdgenossenschaft hervor. In guter Zusammenarbeit mit der Gemeinde konnten wiederum zwei Kilometer Wege (im Vorjahr 3,8 Kilometer) saniert werden. Nun gilt es mitzuhelfen, die Wege in Schuss zu halten. Schmidl appellierte an die Grundbesitzer, speziell auf eine gute Wasserführung an den Wegegrenzen zu achten. Einem forstwirtschaftlichen Gutachten war zu entnehmen, dass die anfallenden Verbiss-Schäden tragbar sind.
Manfred Röhl hob das harmonische Verhältnis zu den Jagdgenossen hervor und dankte seinem Mitpächter Erich Bücherl, der mit seinen Helfern im Revier unterwegs ist und sich in den Wintermonaten um die Fütterungen kümmerte. Leider sei der Wildbestand grundsätzlich rückläufig. Röhl nannte hier besonders Hasen, Fasane und Rebhühner. Die Jägerschaft müsse sich zukünftig immer mehr auf Veränderungen im Revier einstellen, da der Lebensraum für das Wild weniger werde.
Bürgermeister Josef Deichl hob ebenfalls die großen Anstrengungen beim Wegebau hervor. Erfreulich für die Gemeinde, dass dieses Modell auch in Rottendorf und Gösselsdorf gegriffen habe. Insgesamt konnten so im vergangenen Jahr 16,5 Kilometer Weg saniert werden.













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