„Ozapft is“, rief Martin Bauer in die Menge und wünschte der Dorfgemeinschaft eine „friedliche Kirwa“. Für den Bürgermeister war der Bieranstich bei der „Schmigoner Kirwa“ eine Premiere, die er mit Bravour meisterte. Das dreitägige Fest, wieder ausgerichtet von der Freiwilligen Feuerwehr Schmidgaden, begann am Samstag mit einem Gottesdienst, einem Standkonzert der Fensterbacher Blaskapelle und dem Auftritt der Schmidgadener Böllerschützen.
Es folgte der Einzug der Bedienungen, der Musikkapelle und der Ehrengäste ins Zelt, in dem bei tropischen Temperaturen bereits viele durstige Kehlen auf den Bierausschank warteten. Mit einem knusprigen Gillhendl ließ sich auch der knurrende Magen zufriedenstellen. So gestärkt, konnte die Partynacht mit den „Breznsalzer-Musikanten“ beginnen. Zum Kirwa-Ausklang am Montag garantiert ab 20 Uhr die Band „Grögötz Weißbir“ noch einmal für Stimmung und gute Laune. Mit der Kirwa hält die Dorfgemeinschaft von Schmidgaden Brauchtum und Geselligkeit aufrecht und versetzt die Ortschaft drei Tage lang in Feierlaune.













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