17 Rekruten des Logistikbataillons 472 aus der Schweppermannkaserne Kümmersbruck haben bei einem öffentlichen Gelöbnis in Schmidmühlen feierlich ihren Diensteid abgelegt: Das berichtet die Bundeswehr in einer Pressemitteilung. Die Zeremonie unter der Leitung des stellvertretenden Bataillonskommandeurs, Oberstleutnant Daniel Weigold, fand vor dem Rathaus der Patengemeinde statt und wurde vom Heeresmusikkorps Veitshöchheim musikalisch begleitet.
Oberstleutnant Weigold und Schmidmühlens Bürgermeister Daniel Sandner hoben laut Pressemitteilung in ihren Reden die Verantwortung hervor, die die jungen Rekruten als Staatsbürger in Uniform nun tragen. "Mit dem Gelöbnis, das Sie heute ablegen, geben Sie nicht nur ein persönliches Versprechen ab – Sie bekennen sich öffentlich zu unserem Staat, zu seinen Werten und zu der Verantwortung, die mit dem Tragen der Uniform einhergeht", sagte Weigold. Schütze Maximilian (Nachname wird auf Wunsch der Bundeswehr nicht genannt) fasste als Rekrutensprecher die zurückliegenden Wochen in der Grundausbildung zusammen und dankte stellvertretend allen Angehörigen aber auch den Ausbildern für die Unterstützung.
Die Soldaten, die in Schmidmühlen ihren Eid ablegten, stammen aus verschiedenen Regionen Deutschlands. Die weiteste Anreise zur Ausbildungskompanie in Kümmersbruck hat ein Rekrut aus Siegen in Nordrhein-Westfalen mit rund 420 Kilometern. Neben Ehrengästen aus der Politik nahmen auch zahlreiche Familienangehörige, aber auch Besucher aus Schmidmühlen und der Region an der Zeremonie teil. Die Bundeswehr wertet dies als Zeichen dafür, dass sie in der Mitte der Gesellschaft steht.













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