Schnaittenbach
29.10.2018 - 10:26 Uhr

Kinder tanzen um den Baum

Ein zünftiges Fest im und um den Kirwastodl, das es in sich hat - dafür ist die Faschterer Kirwa bekannt. Dem guten Ruf ihrer Kirwa machen die Faschterer auch heuer alle Ehren.

Eine der Besonderheiten der Faschterer Kirwa ist das Baumaustanzen durch den Nachwuchs der Kirwaleut'. Die zwölf kleinen Paare beweisen auch heuer, dass sie den großen tänzerisch in keinster Weise nachstehen. Bild: ads
Eine der Besonderheiten der Faschterer Kirwa ist das Baumaustanzen durch den Nachwuchs der Kirwaleut'. Die zwölf kleinen Paare beweisen auch heuer, dass sie den großen tänzerisch in keinster Weise nachstehen.

Zum Auftakt ein Karpfenessen mit Kirwagaudi, tags darauf Baumaufstellen und Austanzen durch den Nachwuchs der Kirwaleut', Taubenmarkt und zum Ausklang ein bodenständiger Abend mit Baumverlosung machten die Faschterer Kirwa aus, die sich auch heuer eines ungebrochenen Zuspruchs erfreute.

Absoluter Renner war erneut das Karpfenessen, das die Küchencrew ganz schön ins Schwitzen brachte. Über 200 Portionen Fisch aus heimischen Teichen mit selbstgemachtem Erdäpfelsalat orderten die Gäste, die allesamt der Küche großes Lob spendeten. Den ganzen Abend über spielte die Zoigl Musi fleißig auf und sorgte für ausgezeichnete Stimmung im proppenvollen Kirwastodl. Zu vorgerückter Stunde waren auch Bar und Weinlaube gut frequentiert.

Am nächsten Morgen mussten die Kirwaburschen früh raus, um nach einem gemeinsamen Frühstück den Baum einzuholen. Am frühen Nachmittag wurde das Wahrzeichen des Festes in einem Zug durch ganz Schnaittenbach zum Festplatz am Forst gebracht. Dabei gaben die Zamgwürfelt‘n musikalisch den Takt vor. Anschließend wurde der geschmückte Baumriese mit geballter Muskelkraft unter dem Kommando von Michael Biller und Manuel Dobmeier aufgestellt.

Die zwölf Paare aus dem Nachwuchs der Kirwaleut' konnten es kaum erwarten, bis der Baum nach rund 45 Minuten stand und sie ihren großen Auftritt beim Austanzen hatten. Die Kinder im Alter von zwei bis elf Jahren hatten die Tänze in fünf Proben mit Manuela Fronhofer intensiv einstudiert, so dass ihre Vorführung wunderbar klappte. Ingrid Müller unterstützte die kleinen Kirwapaare dabei musikalisch auf der Quetschen. Zum Kaffee gab es dann mit frisch gebackene Kücheln. Auch der Taubenmarkt stieß auf großen Zuspruch. Zum Ausklan heizte abends die Band Mir 3 und du den Gästen im vollen Kirwastodl richtig ein. Ein letzter Höhepunkt war die Verlosung des Kirwabaums.

Eine der Besonderheiten der FaschtererKirwa ist das Baumaustanzen durch den Kirwanachwuchs der Kirwaleut. Die 12 kleinen Kirwapaare bewiesen auch heuer, dass sie den großen Kirwapaaren in keiner Weise hinterherstehen, wenn es darum geht, für einen Höhepunkt der Kirwa mit Unterhaltungswert zu sorgen. Bild: ads
Eine der Besonderheiten der FaschtererKirwa ist das Baumaustanzen durch den Kirwanachwuchs der Kirwaleut. Die 12 kleinen Kirwapaare bewiesen auch heuer, dass sie den großen Kirwapaaren in keiner Weise hinterherstehen, wenn es darum geht, für einen Höhepunkt der Kirwa mit Unterhaltungswert zu sorgen.
Der begeisterte Kirwanachwuchs der Faschterer Kirwaleut hatte sichtlich Spaß beim Baumaustanzen und schaffte es im Nu, den Funken der Begeisterung und ihre Freude auf die Zuschauer überspringen zu lassen. Bild: ads
Der begeisterte Kirwanachwuchs der Faschterer Kirwaleut hatte sichtlich Spaß beim Baumaustanzen und schaffte es im Nu, den Funken der Begeisterung und ihre Freude auf die Zuschauer überspringen zu lassen.
Der begeisterte Kirwanachwuchs der Faschterer Kirwaleut hatte sichtlich Spaß beim Baumaustanzen und schaffte es im Nu, den Funken der Begeisterung und ihre Freude auf die Zuschauer überspringen zu lassen. Bild: ads
Der begeisterte Kirwanachwuchs der Faschterer Kirwaleut hatte sichtlich Spaß beim Baumaustanzen und schaffte es im Nu, den Funken der Begeisterung und ihre Freude auf die Zuschauer überspringen zu lassen.
 
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