Mit einem ökumenischen Gottesdienst zur Woche der Einheit der Christen machten die verschiedenen Konfessionen aus dem Raum Schwandorf deutlich, dass das Verbindende bei weitem das Trennende übersteigt. So traf sich laut einer Mitteilung eine große Zahl von Gottesdienstbesuchern aus den katholischen Pfarreien der Stadt, der evangelisch-lutherischen Gemeinde, der neuapostolischen Kirche und der mennonitischen Gemeinde und füllte den großen Saal der Tanzschule Theuerl bis zur letzten Reihe.
Vorbereitet wurde der Gottesdienst im afrikanischen Burkina Faso, einem der ärmsten Länder dieser Erde. So stand am Anfang eine symbolische Begrüßung mit dem kostbarsten Lebensmittel, das es gibt: einem Glas Wasser. Das Doppelgebot der Liebe – Liebe Gott und deinen Nächten wie dich selbst –wurde mit Liedern des Gospelchores Heavenbound, Gemeindegesang unterstützt von der Lobpreisgruppe, eingespielten Videos, Gebeten, einem Bekenntnis zur Liebe und nicht zuletzt durch die Predigt entfaltet. Im Anschluss an den Gottesdienst fand bei Essen und Trinken ein reger Austausch über alle konfessionellen Grenzen hinweg statt.













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