Rudi Lindner feierte seinen 80. Geburtstag im Kreise seiner Familie und zahlreicher Freunde. Viele Gratulanten ließen es sich nicht nehmen, dem Jubilar persönlich ihre Glück- und Segenswünsche zu überbringen und mit ihm auf sein erfülltes und arbeitsreiches Leben anzustoßen. Die Musikkapelle Schwarzenfeld gratulierte mit einem Ständchen. Freunde, Nachbarn, der Angelsportverein, die KAB, die CSU, Pfarrer Maximilian Moosbauer und Bürgermeister Peter Neumeier überbrachten ebenfalls Glückwünsche.
Der Jubilar wurde am 2. März 1946 in der Kirchstraße 23 in Schwarzenfeld geboren. Dort wuchs er als fünfter Sohn mit einer jüngeren Schwester bei den Bäckermeisterseheleuten Luitpold und Margarete Lindner auf. Nach dem Besuch der Volksschule lernte er Elektriker bei der ehemaligen Firma Kutscher. Danach schloss Lindner eine Ausbildung zum Gas- und Wasserinstallateur ab. Anschließend arbeitete der heute 80-Jährige auf Montage im Raum Nürnberg bei verschiedenen Firmen.
Mit 21 Jahren heiratete er seine erste Ehefrau Maria, geborene Rohr. Die beiden hatten eine gemeinsame Tochter, Sabine. Nach schwerer Krankheit verstarb Maria – ein Verlust, der ihn sehr traf. Zehn Jahre später lernte der Witwer seine spätere Ehefrau Anneliese kennen und lieben; mit ihr kam ihr Sohn Alexander in die Familie. Die gemeinsame Tochter Stefanie machte das Familienglück perfekt. Sechs Enkelkinder und zwei Urenkel gratulierten telefonisch.
1980 legte der Jubilar die Meisterprüfung im Gas- und Wasserhandwerk ab; kurze Zeit später folgte die Prüfung in Heizung- und Lüftungstechnik. Hobby, Leidenschaft und Idealismus waren für ihn Lebensinhalt: Er spielte über 50 Jahre Theater, war über zwei Jahrzehnte Ehrenvorstand beim Angelverein und leitete zehn Jahre lang Schulungen zu Fauna, Flora und Fischkunde an Schulen. Zudem war er drei Perioden lang Marktrat in Schwarzenfeld tätig und gestaltete zehn Jahre das Ferienprogramm der Marktgemeinde mit.
Inzwischen wohnt der Jubilar bei seiner Tochter Stefanie im Haus. Sein Hobby ist der Gemüsegarten; er kocht auch mit den eigenen Erzeugnissen. Das Tanzen ist noch immer seine Leidenschaft.













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