Schwarzenfeld
03.03.2024 - 12:39 Uhr

Starkbierfest der Schwarzenfelder Feuerwehr lockt über 400 Gäste

Einen Volltreffer landet die Schwarzenfelder Feuerwehr nach fünfjähriger Pause mit ihrem Starkbierfest. Vor allem die Mitglieder der zahlreichen Ortsvereine beweisen mit ihrem Kommen Zusammenhalt.

Starkbier und Fastenzeit, wie lässt sich das vereinbaren, könnte man angesichts des doch hochprozentigen und süffigen Bockbieres fragen. Dabei liegt der Ursprung dieser alten Tradition darin, dass „Flüssiges das Fasten nicht bricht“ und somit der gehaltvolle, meist dunkel gebraute Gerstensaft als eine Art Speisenersatz dienen kann.

Die Freiwillige Feuerwehr Schwarzenfeld hat nach fünfjähriger Pause mit einer Neuauflage ihres Starkbierfestes bewiesen, dass mehrere Halbe Naabecker Bock tatsächlich (nicht nur) „sättigende Wirkung“ zeigen können. Über vierhundert Gäste waren in die festlich dekorierte Fahrzeughalle der örtlichen Wehr gekommen, um gesellig miteinander anzustoßen.

Bürgermeister zapft an

Wie es sich gehört, wurde durch das Marktoberhaupt Bürgermeister Peter Neumeier im Zusammenwirken mit Feuerwehrvorsitzendem Andreas Obermeier und Kommandant Christian Sander das erste Fass angezapft und mit einem lauten „Ozapft is“ der offizielle Beginn des Festes verkündet. Süffiges Bockbier, deftige Brotzeiten und musikalische Unterhaltung vom Trio „Die Allerscheynsten“ ließen schnell Stimmung und beste Unterhaltung aufkommen.

„Dou kon ma se no guad unterhalt`n“, so die einhellige und zustimmende Meinung der Gäste auf die Lautstärke der Musik hin bezogen. Eine Fastenpredigt gab's zwar nicht, der Stimmung tat das aber keinen Abbruch.

Fast 50 Helfer

Wem der Alkoholgehalt des Bieres mit 6,4 Prozent nicht ausreichte, hatte Möglichkeit, in der lauschigen Bar Hochprozentiges zu konsumieren. Bis weit in den späten Abend hielten es einige Hartgesottene aus. Kommandant Christian Sander ließ tags darauf, dankbar für die Mithilfe von fast 50 Helfern, ein erfolgreiches Fest mit einem „Schöi woas“ Revue passieren.

 
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