Zahlreiche Sodalen der Marianischen Männer-Congregation (MMC) hatten sich mit ihren Familien in den vergangenen Wochen intensiv auf das Hauptfest der Region Nord vorbereitet. Dafür feierten sie ein Triduum in Mockersdorf, Ramlesreuth und Kirchenlaibach.
Der Mockersdorfer MMC-Obmann August Hofmann freute sich sehr darüber, dass Ortspfarrer Sven Grillmeier dafür Wolfgang Hierl aus Landshut, Christian Kronthaler aus Regensburg sowie Markus Bruckner aus Kulmain als Festprediger gefunden hatte. Zum Hauptfest war Zentralpräses Monsignore Thomas Schmid aus Regensburg angereist. Ihn erfreute es besonders, dass sich fünf Männer bereit erklärt hatten, der MMC beizutreten und so die Marienfrömmigkeit ganz besonders pflegen: Harald Bayerl, Christian Busch und Florian Sieber aus Mockersdorf sowie Hermann Nickl aus Speinshart und Josef Weiß aus Wiesau.
In seiner Predigt ging Monsignore Schmid auf die Bedeutung des Gebetes ein und sprach dabei vor allem auch die Kinder und Jugendlichen an: "Wenn ihr von euren Eltern unbedingt etwas haben wollt, dann sagt ihr das ganz oft - so ist es auch mit dem Rosenkranzgebet. Man wiederholt immer und immer wieder die Bitte an Maria, für uns bei Gott einzutreten", so Schmid. Mit ihm feierten Ortspfarrer Sven Grillmeier und Bischöflich Geistlicher Rat Wolfgang Traßl aus Grafenwöhr die heilige Eucharistie.
Musikalisch umrahmt wurde das Hauptfest von den "Pueri Cantores Altahensis" unter der Leitung von Pater Romanos Werner, der auch an der Orgel brillierte. Im Anschluss an die Gebete und Gesänge wurden schließlich die Sodalen geehrt, die 2022 ein Jubiläum feiern konnten: Eduard Raps aus Schlammersdorf (70 Jahre), Johann Heil aus Letzau, Johann Vitzthum aus Waldthurn und Manfred Ehrl aus Weiden (alle 60 Jahre). 50 Jahre treu zur MMC ist Josef Feiler aus Waldthurn. Für 40 bzw. 25 Jahre wurden auch einige Männer aus Kirchenpingarten, Waidhaus und Pressath geehrt. Bezirksobmann Max Pravida dankte allen Helferinnen und Helfern im Hintergrund - besonders bei den Bannerträgern und Obmännern der MMC-Ortsgruppen. Präfekt Peter Krikorka aus Regensburg freutesich , dass das Hauptfest mit einer eucharistischen Prozession durch Speichersdorf und Kirchenlaibach endete: "Das ist ein schönes, sichtbares Zeichen nach außen für die Bedeutung der christlichen Werte und ganz besonders für das katholische Brauchtum."














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