07.10.2019 - 14:45 Uhr
Steinberg am SeeOberpfalz

Die Idee des Oberpfälzer Seenwegs

Drei Fragen an Verena Danner, Geschäftsführerin des Zweckverbandes Oberpfälzer Seenland.

Verena Danner, Geschäftsführerin des Zweckverbandes Oberpfälzer Seenland.
von Thomas Schaller Kontakt Profil

ONETZ: Frau Danner, welche Idee liegt dem Seenweg zugrunde?

Verena Danner: Er ist ein Zubringerweg, um den Jurasteig über den Erzweg mit dem Goldsteig, dem längsten Qualitätswanderweg in Deutschland, zu verbinden. Angelehnt an die jüngere Entstehungsgeschichte der Region lautet das Motto „Wandergenuss zwischen Feuer und Wasser“. Die Themen Feuer, Erde, Luft und Wasser spiegeln sich auch auf den Infotafeln wider. Umgesetzt wurde das Projekt durch die damalige LAG Netzwerkregion Oberpfälzer Seenland.

ONETZ: Wie viel hat der Weg gekostet?

Rund 50 000 Euro. 2013 startete die Umsetzung als landkreisübergreifendes Leader-Projekt der Kreise Amberg-Sulzbach, Schwandorf und Cham. Gefördert wurde es durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER).

ONETZ: Wann wurde der Weg eröffnet?

2014 übernahm die neue, damalige Geschäftsführung des Zweckverbandes das Projekt. Da stand die Trassenführung bereits fest. Offizielle Eröffnung war dann am 2. Oktober 2015.

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Schwandorf

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