(exb) Das ist die Erkenntnis aus einem Ortstermin in Steiningloh, zu dem Landtagsabgeordneter Reinhold Strobl (SPD) geladen hatte. Ihm ist dieser Radweg schon lange ein besonderes Anliegen.
"Schnaittenbach und Hirschau waren lange Zeit vom überregionalen Radwegenetz abgeschnitten", bedauerte Strobl: "Weder nach Wernberg noch nach Amberg gab es eine Radwegeverbindung." Ältere Bürger erinnerten sich noch daran, wie man ohne Probleme mit dem Fahrrad von den beiden Kaolinstädten nach Amberg oder umgekehrt fahren konnte. "Der starke Verkehr machte das aber irgendwann unmöglich."
Während anderswo Radwege gebaut wurden, sei dies hier nicht der Fall gewesen. Doch es tut sich etwas, berichtete Strobl: Inzwischen habe "erfreulicherweise die Stadt Hirschau der Vereinbarung zum radverkehrstauglichen Ausbau" eines öffentlichen Feld- und Waldwegs zwischen Steiningloh und Immenstetten zugestimmt. Auf Freudenberger Gebiet werde er Bestandteil eines Radwegs entlang der Staatsstraße 2238 und schließe damit eine Lücke. Inzwischen sei die Radwegeplanung zwischen Steiningloh und der Straße nach Krondorf konkretisiert und mit der Stadt Hirschau abgestimmt.
Hirschauer Stadträte sprachen die Überquerung der Staatsstraße bei Steiningloh an. Bezirks- und Kreisrat Richard Gaßner verwies auf Planungen des Landkreises entlang der AS 30: Das müsse vorangetrieben werden. Stadtrat Martin Seibert versprach, den Lückenschluss auf Amberger Gebiet im Stadtrat zur Sprache zu bringen.













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