Im vergangenen Jahr wurde ein Reinerlös von 960 Euro erwirtschaftet. Er landete auf einem extra für die Innenrenovierung der Dorfkapelle angelegten Sparbuch. Heuer warten ab 19 Uhr im Stodl des Gemeinschaftshauses auf die Gäste erlesene Weine aus dem Weingut Wilhelm Laubenstein und eine Auswahl an leckeren Brotzeiten.
In dem am 30. April 1922 vom Ursulapoppenrichter Pfarrer Joseph Prasch eingeweihten Kirchlein hat sich einiges getan. Die Außenrenovierung der Kapelle, die der Mutter Gottes geweiht ist und etwa 40 Personen Platz bietet, hat sichtbare Fortschritte gemacht. So wurden unter anderem der Glockenturm neu versteift und das Kupferblech erneuert, ein neuer Glockenstiel für das Kreuz und die Kugel angebracht, der Dachstuhl restauriert, das Dach mit neuen Ziegeln eingedeckt und die Dachrinnen erneuert.
Die Finanzierung dieser Arbeiten ist Sache der Stadt Hirschau. Sie ist Eigentümerin der Kapelle. Noch offen ist, wer in welcher Größenordnung die Finanzierung des Inventars übernimmt. Die Bänke müssen renoviert, der Kreuzweg und das Altarbild restauriert und die Decke neu bemalt werden. Auch der Boden muss ausgebessert werden. Schließlich gilt es, einige Kleinteile wie zum Beispiel einen Weihwasserkessel anzuschaffen. Gerade für diese Dinge will sich die Dorfgemeinschaft finanziell engagieren, unter anderem mit dem Erlös des Weinfestes. Erich Stauber und der Dorfgemeinschaft ist es ein Herzensanliegen, einen respektablen Beitrag zur Renovierung ihrer Dorfkapelle zu leisten. Erich Stauber und der Bevölkerung viel daran, dass die Steiningloher einen respektablen Beitrag zur Finanzierung der Kapellenrenovierung leisten.













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