Störnstein
19.08.2019 - 14:25 Uhr

Besucher trotz Regen

Viele Besucher haben sich zur 18. Serenade der Störnsteiner Blasmusik eingefunden. Pünktlich um 17 Uhr begannen die Störnsteiner Musikanten mit dem Andulka Marsch, einem Musikstück aus dem benachbarten Böhmen.

Die Sängerinnen Sonja Träger und Elke Hackbarth (von rechts) begeistern das Publikum. Leiter Gerhard Träger (Mitte) freut sich über die gute Stimmung bei der Serenade. Bild: arw
Die Sängerinnen Sonja Träger und Elke Hackbarth (von rechts) begeistern das Publikum. Leiter Gerhard Träger (Mitte) freut sich über die gute Stimmung bei der Serenade.

Sprecher Martin Kraus und Bürgermeister Markus Ludwig begrüßten die zahlreichen Gäste, die sich auch von dunklen Regenwolken nicht abhalten ließen.

Elke Hackbarth und Gerhard Träger sangen „Mein Herz schlägt böhmisch“. Die eigens komponierte „Kuschel-Muschel Polka“ ließ die Gäste aufhorchen. Mit dem „Bayrischen Traum“ - ebenfalls eine Eigenkomposition - ging es zünftig weiter. . Nach der schmissigen „Kelcanska - Polka“ von Jan Slabak stellten die Störnsteiner ihre Bayerische Gruppe vor.

Zunächst wurden „Erinnerungen an Brennberg“ wach. Dann sangen Sonja Träger und Elke Hackbarth, „Als Gott der Herr die Erde erschaffen“ und „Rehbraune Augen hat mein Schatz“. Mit dem vom Flosser Musikmeister Franz Heindl komponierten „18er Marsch“ verabschiedete sich das Ensemble.

Eine weitere Bereicherung im Programm waren drei Evergreens. Mit „Beguine-Perlen“. „Hello Dolly“ und dem Samba "Brasil“ stellten die Musiker ihr Können einmal mehr unter Beweis. Mit der „Braumeister Polka“ von Michael Klostermann kehrte die Kapelle zur böhmisch-mährischen Blasmusik zurück. Gerne hätten die Musiker die Gäste noch weiter unterhalten. Der einsetzende Regenschauer beendete jedoch verfrüht die Serenade. Gäste, die einen Platz in den Zelten ergattert hatten, ließen sich den Zoigl und die Brotzeiten dazu weiterhin gut schmecken.

Unter den Zelten sind die Plätze rar. Bild: arw
Unter den Zelten sind die Plätze rar.
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