Verregnete Rosenmontagsparty in Sulzbach: So feierten die Erwachsenen
Wind, Regen, Graupelschauer: Während es beim Kinderfasching am Nachmittag trocken blieb, setzte abends am Rosenmontag das Februar-Wetter den Party-Besuchern am Luitpoldplatz ordentlich zu. Viele flüchteten sich in die Aftershow-Locations.
Große Lücken klaffen bei der abendlichen Party am Rosenmontags am Sulzbacher Luitpoldplatz: Das Schmuddelwetter hielt viele von einem Besuch ab oder lockte die Gäste früh in die Aftershow-Locations.
Bild: Petra Hartl
Wer sich hinauswagte, war oft cool verkleidet und bester Laune – trotz schlechtem Wetter.
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Am Stand der Kneipe Herzog war trotz Schmuddelwetter streckenweise ordentlich was los – und die Leute in Feierlaune.
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Wer sich hinauswagte, war oft cool verkleidet und bester Laune – trotz schlechtem Wetter.
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Auch diese Freundesgruppe hat sich die Faschingsgaudi durch das Wetter nicht versauen lassen.
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Auf geht's zum Après-Ski.
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Auf den Ballons perlt das Wasser.
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Rosenmontagsparty der Faschingsgesellschaft Knappnesia auf den Luitpoldplatz in Sulzbach-Rosenberg.
Bild: Petra Hartl
Beim Kinderfasching am Nachmittag waren zwischen 200 und 300 Leute da – abends wurden diese Zahlen nicht mehr erreicht.
Bild: Petra Hartl
Während es beim Kinderprogramm am Nachmittag trocken blieb, vereinzelt sogar die Sonne durchblitzte, kamen in den Abendstunden zur Rosenmontagsparty für die Erwachsenen dieses Jahr nur die hartgesottenen Faschingsfans. Zwar legte sich der Nürnberger DJ Elmar voll ins Zeug und spielte einen Hit nach dem anderen, dennoch schreckten Wind, Regen und Graupelschauer viele ab, der Sulzbacher Luitpoldplatz mochte sich nicht wirklich füllen, zwischen den einzelnen Freundesgruppen – allerdings kreativ und lustig verkleidet – klafften große Lücken.
Viele zogen es deshalb vor, schon lange vor dem offiziellen Ende in die Aftershow-Locations zu wechseln. So war beispielsweise im Fuchsbeck die Stodlbar geöffnet, im Herzog schoppten sich die Menschen und tanzten rund um die Bar, auch in der Zauberhöhle war unter anderem was los. Überall dort war es dann auch deutlich gemütlicher als unter freiem Himmel. Für die, die am Dienstag früh aufstehen und arbeiten mussten, kam an diesem ungemütlichen Montagabend aber meistens sowieso nur die heimische Couch in Frage.
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