13.02.2020 - 13:36 Uhr
TeunzOberpfalz

Für Teunz noch Vieles auf der Agenda

Beim Wahlkampfauftakt der CSU in Teunz ist Bürgermeisterkandidat Norbert Eckl stolz auf das Erreichte. Er formuliert seine Ziele für die Zukunft der Gemeinde. Als Schwerpunkte nennt er unter anderem Familienpolitik und Infrastruktur.

Norbert Eckl blickt als amtierender Bürgermeister zurück auf die vergangene Periode und hat bereits viele Ziele im Gepäck für die nächste Amtszeit.
von Externer BeitragProfil

Die Vorsitzenden der CSU-Ortsverbände Wildstein und Teunz, Robert Hechtl und Adolf Hammer, eröffneten die Wahlversammlung vor zahlreichen Gästen im Gasthaus Lang. Laut einer Pressemitteilung zeigte sich Norbert Eckl in seiner Rede stolz auf die vielen Projekte, die in der vergangenen Amtsperiode angestoßen wurden. Der Amtsinhaber bewirbt sich erneut als Bürgermeister.

So sei der Brandschutz in der Gemeinde mit der Anschaffung von Fahrzeugen für Teunz und Zeinried, eines Anhängers für Wildstein, der Einführung des Digitalfunks und der First-Responder-Einheit deutlich verbessert worden. "Zukunftsweisende Investitionen" seien die Sanierungsmaßnahmen in der Wasserversorgung "Kührieder Gruppe" und der Abwasseranlage Fuchsberg gewesen, ebenso die Ausweisung des Baugebiets am Leinhartl und die Breitbanderschließung. Als weitere Infrastruktur-Maßnahmen nannte er den Dorfplatz in Ödmiesbach und den Erwerb des neuen Bauhofs.

Norbert Eckls Ausblick auf anstehende Projekte zeigte keine Spur von Amtsmüdigkeit. An erster Stelle nannte er den Abschluss der großen Infrastrukturprojekte, was für eine deutliche Entlastung des Haushalts sorgen werde. Die Sanierung der Grundschule und die Aufwertung des Spielplatzes in Teunz soll die Gemeinde für junge Familien noch attraktiver machen. Von einer Revitalisierung des Fuchsberger Badeweihers und einen Radweg nach Oberviechtach versprach sich Eckl eine Erhöhung des Freizeitwerts.

In Sachen Seniorenarbeit hat der Kandidat betreutes Wohnen in der Gemeinde und einen barrierefreien Ausbau des Friedhofs auf der Agenda. Die Schließung der Lücken in der Breitbandversorgung sei bereits angegangen worden, das Straßennetz der Gemeinde halte noch einige Herausforderungen bereit. Abschließend bat Norbert Eckl um das Vertrauen für eine weitere Legislaturperiode.

Im Anschluss stellten sich die Kandidaten der Liste vor. Sie zeigten ein bunt gemischtes Bild aus verschiedensten Berufen und Ortschaften. Laut Presse-Info sind viele der Bewerber im Vereinsleben sehr engagiert und in der Gemeinde verwurzelt. Die Kandidaten rückten vor allem Themen von Familien, Kindern und Jugendlichen in den Mittelpunkt. Die CSU-Vorsitzenden Hechtl und Hammer freuten sich über einen "schönen Querschnitt" und eine "tolle Liste". Sie appellierten an die Wähler, die Frauen unter den Kandidaten zu unterstützen. Einen Appell an die Wähler richtete Gemeinderat Tobias Krafczyk. Er rief dazu auf, die Demokratie zu stärken und rechten Tendenzen entgegenzutreten.

Versammlungsleiter Robert Hechtl hob zum Abschluss die hervorragende Zusammenarbeit mit Landrat Thomas Ebeling und MdL Alexander Flierl hervor. Sie hätten verschiedene Projekte in der Gemeinde, insbesondere die Sanierung der Wasser- und Abwasserentsorgung, tatkräftig unterstützt.

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