Die visuelle Reise führt an den Himalaya. Der Eintritt ist kostenlos. Gespendet dürfe aber werden, verrät der Veranstalter, der sich dabei aber ein Ziel gesetzt hat: „Das Geld kommt den SOS-Kinderdörfern in Nepal zugute“, betont der Abenteurer, der zuvor – bevor er nach Asien aufbrach, sämtliche Risiken abwägte, um das rund 5300 Meter über dem Meeresspiegel gelegene Base-Camp während eines vierwöchigen Urlaubsaufenthaltes am Fuß des Mount Everest zu besuchen. Zugleich entschloss er sich, zwei Sechstausender zu besteigen.
„Die körperlichen Anstrengungen - vor allem in dieser Höhe - eine Bergtour zu unternehmen, schienen machbar“, blickt Wisniewski noch einmal auf die Zeit seiner Vorbereitungen zurück. Innerhalb eines Jahres wurde ein detaillierter Plan für die notwendige Höhenanpassung und die Besteigung der zwei ins Auge gefassten, Sechstausender entworfen.
„Das größte Risiko ist die Höhe“, verrät der Oberpfälzer, der nur mit leichten Erfrierungen, aber sonst wohlbehalten zurückgekehrt ist. Ob und wie das gemeinsame Ziel erreicht werden konnte, erzählt der Amberger Hobbybergsteiger während seines rund zweieinhalb Stunden dauernden Vortrages am Donnerstag, 14. Februar, um 18.30 Uhr im "Seenario" in Tirschenreuth, zu dem alle Interessierten eingeladen sind. Unterstützt wird die Veranstaltung vom DAV Karlsbad.
Angemerkt
Eine Erdbebenkatastrophe hat 2015 mehr als 8000 Todesopfer in Nepal gefordert. 2,8 Millionen Menschen, so die Aussagen der UNO, wurden dabei obdachlos. Unter den Opfern sind 1,7 Millionen Kinder, die noch immer dringend Hilfe benötigen. Einen Beitrag dazu will Frank Wisniewski leisten, der ausdrücklich betont, dass die vereinnahmten Spenden ausnahmslos der gemeinnützigen Einrichtung zugutekommen werden.













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