Tirschenreuth
07.01.2020 - 12:17 Uhr

Erfolg der Kreisstadt durch Begeisterung

Zahlreiche Ehrengäste waren der Einladung der Stadt Tirschenreuth zum Neujahrsempfang gefolgt. In den Grußworten bestätigten sie auch die außergewöhnliche Dynamik im Ort.

Regine Löffler-Klemsche lud alle zum Besuch des Archivs des Heimatkreises Plan-Weseritz ein. Bild: kro
Regine Löffler-Klemsche lud alle zum Besuch des Archivs des Heimatkreises Plan-Weseritz ein.

Im Namen der beiden Kirchengemeinden sprach Stadtpfarrer und Regionaldekan Georg Flierl beim Neujahrsempfang der Stadt ein Grußwort. Er dankte bei dem Treffen am vergangenen Freitag im Kettelerhaus allen für die stets gute Zusammenarbeit auf den verschiedensten Ebenen, auch in der Ökumene. Der Stadtpfarrer ging auf anstehende Termine in diesem Jahr ein. So werde in Tirschenreuth wieder eine Gemeindemission stattfinden. Ferner werde der Schrein des heiligen Wolfgang im Rahmen der Wolfgangswoche nach Tirschenreuth kommen. Auch im Bereich der Ökumene sei einiges geplant. Landratsstellvertreter Roland Grillmeier überbrachte die Grüße des Landkreises und zeigte sich zugleich begeistert, wie viele Menschen zu diesem Neujahrsempfang gekommen waren. Grillmeier wörtlich: "Was hier in Tirschenreuth geleistet wird, ist schon etwas Besonderes." Lob zollte er vor allem der Dynamik, die man hier in Tirschenreuth förmlich spüre. Diese Dynamik zeige nicht nur in der Kreisstadt, sondern auch im Landkreis und in der gesamten nördlichen Oberpfalz Wirkung."Diese Begeisterung ist ein Erfolgsfaktor", stellte Grillmeier fest. Der Dreiklang aus aktiver Kommunalpolitik, Unternehmen und Menschen, die sich dafür einsetzten, biete dafür die Grundlage. Grillmeier: "Wir haben es selbst in der Hand, packen wir es an, es wird ein gutes Jahrzehnt."

Die Vorsitzende des Heimatkreises Plan-Weseritz, Regine Löffler-Klemsche, ging in ihrem Grußwort auf die Tätigkeiten der vergangenen zwölf Monate ein. Etwas erschrocken habe sie, dass der Heimatkreis in vielen Teilen der Öffentlichkeit kaum bekannt sei, dies habe sie in vielen Gesprächen erfahren. Umso erfreulicher sei die Tatsache, dass der Jugendrat das Archiv des Heimatkreises besucht habe und mit vielen bleibenden Eindrücken wieder gegangen sei. Sie lud die Schüler ins Archiv ein, das sie gerne für Studienzwecke zur Verfügung stelle. Auch Erwachsene seien jederzeit willkommen.

 
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