Der Stadtrat von Starnberg hat sich vergangene Woche getroffen, um über eine Bewerbung zur Ausrichtung der Landesgartenschau 2030 abzustimmen. Zur entscheidenden Sitzung war auch Tirschenreuths Erster Bürgermeister Franz Stahl eingeladen, um von seinen Erfahrungen mit der Gartenschau "Natur in Tirschenreuth 2013" zu berichten.
Eine Gartenschau, so sagte Franz Stahl in der Sitzung, sei "ein Jahrhundertwerk". So habe Tirschenreuth mehrere Industriebrachen beseitigt, als Herzstück seiner Gartenschau einen sechs Hektar großen Stadtteich angelegt und eine historische Brücke wieder in den Mittelpunkt gerückt. Parallel dazu, wie Stahl weiter ausführte, seien ein Hotel und ein Restaurant mit Seeterrasse gebaut worden. "Das Gartenschau-Areal ist heute noch ein attraktiver Freizeit-, Erholungs- und Veranstaltungsort, der jährlich mehrere 10 000 Besucher in unsere Stadt lockt", berichtete Stahl.
Am Ende entschied sich der Starnberger Stadtrat einstimmig für eine Bewerbung zur Durchführung der Landesgartenschau 2030.













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