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02.09.2021 - 14:39 Uhr
TrabitzOberpfalz

Herzensangelegenheit Bundestag

Seit 2005 kandidiert Konrad Dippel bereits als parteifreier Bundestagskandidat. Auch in diesem Jahr hat er die nötigen Unterschriften gesammelt, um als Direktkandidat zur Bundestagswahl für den Wahlkreis Weiden anzutreten.

Konrad Dippel kandidiert ohne Partei für den Wahlkreis Weiden.
von Externer BeitragProfil

Bereits zum fünften Mal fiebert Konrad Dippel den Bundestagswahlen entgegen. Das erste Mal trat der Trabitzer im Jahr 2005 als Direktkandidat für die Bundestagswahlen an. Den Höhepunkt seiner Kandidatur hatte der frühere Geschäftsführer eines Hobelwerkes und Biobauer, als er als parteifreier Kandidat rund 14,1 Prozent der Stimmen erreichte. Mit diesem Ergebnis war er aber nicht zufrieden. "Ich werde solange direkt für den Bundestag kandidieren, bis der Wahlkreis Weiden der erste mit eigenem parteifreien Sitz ist und damit Geschichte schreibt!"

In seinen drei neuen Videos erklärt Konrad Dippel unter anderem, warum es so wichtig wäre, dass er als parteifreier Kandidat in den Bundestag einzieht

Bürgernah, transparent und unabhängig

Biobauer Konrad Dippel ist überzeugt, dass jeder Einzelne etwas ausrichten kann. Und das möchte er den Bürgern auch beweisen. Für den 50-jährigen Trabitzer ist es ein Lebensziel, etwas zu verändern. "Ich sehe in unserer Welt einen vergifteten Wohlstand, der auf einer ungerechten Verteilung aufbaut." Und er will versuchen, diesen mit seinen politischen Zielen zu bereinigen, indem er bürgernah, transparent und vor allem unabhängig ist – ohne eine Partei im Rücken zu haben. Er muss sich nicht Parteivorgaben unterordnen und kann frei nach seinem Gewissen handeln. Auch Friede und Umweltschutz stehen ganz oben auf seiner Agenda. "Mir ist wichtig, dass eine gewisse Harmonie zwischen den Menschen in der Welt besteht."

Eigener Sitz für Wahlkreis Weiden

Konrad Dippel hofft auf die Erststimmen der Wähler.

Konrad Dippel beschreibt seine Kandidatur als Herzensangelegenheit und möchte zusammen mit den Bürgern für eine Sensation sorgen: Der Wahlkreis Weiden mit eigenem Sitz im Bundestag. Diesen Leitsatz schreibt Dippel auch offen auf seine Wahlplakate: "Als parteifreier Bundestagskandidat möchte ich die Bürger dazu bewegen, das Kreuzchen ihrer Erststimme ganz unten links zu setzen. Entweder wir schaffen so gemeinsam den Parteien-Bundestag aufzurütteln oder… alles bleibt so wie es immer war. Risiko? Keines! Chance natürlich! Sie entscheiden!"

Info:

Wer ist Konrad Dippel?

Geboren am 4. Februar 1971, lebt er mit seiner Lebensgefährtin und weiterer Familie in Schmierhof (Gemeinde Trabitz). Er hat zwei Söhne. Nach der Volksschule und der Wirtschaftsschule schloss er sehr erfolgreich seine Ausbildung im Bereich Holzbearbeitung ab. Der Familientradition folgend hat er das Holzwerk Dippel mit aufgebaut und hat es mit seinem Vater viele Jahre erfolgreich geleitet – bis zum Verkauf an die ZieglerGroup im Jahr 2017.

Ein großer Teil des Erlöses floss in die Gründung der gemeinnützigen Stiftung "Lebensfreude" für Mensch und Natur, deren erster Vorstand er ist. Unter dem Dach der Stiftung arbeitet Koni Dippel weiter für die Dippel Holz GmbH im Holzhandel und betreut liebevoll und mit profundem Wissen jeden Kunden, gerade auch bei speziellen Anliegen.

Daneben pflegt er eine Herde Mutterkühe der vom Aussterben bedrohten heimischen Rinderrasse "Rotes Höhenvieh". Extensive ökologische ganzjährige Weidehaltung sind ein wertvoller Beitrag zur Biodiversität. Im Gemeinderat Trabitz sammelt er seit über zwölf Jahren Erfahrungen auf dem Feld der Kommunalpolitik.

Aber lernt Konis Welt einfach kennen, und zwar in der BR-Mediathek: Woidboyz on the Road – Eine Reise in Konis Welt, auf Youtube unter "Konrad Dippel" oder auf seiner Internetseite.

Parteifrei in den Bundestag – das geht!

Erststimme für Konrad Dippel

Die Frage, die sich wenige Menschen stellen: Warum haben wir zwei Stimmen bei der Bundestagswahl. Wenn der Bundestag ausschließlich für Parteien bestimmt ist, dann reicht doch eine Stimme – oder? Es gibt aber die Erststimme, damit der Wähler auch bestimmte Menschen wählen kann, die ihn politisch vertreten sollen, nicht nur Parteien. Genau dort sollten wir uns fragen, ob wir wirklich überzeugt sind, dass dieser jeweils zur Wahl stehende einzelne Mensch die erste Wahl für uns ist.

Wahre Demokratie

Und genau hier ist die Möglichkeit, dem Menschen die Erststimme zu geben, der uns Wähler als integrer und kompetenter Bürger im Bundestag vertritt – ohne Parteizugehörigkeit, nur seinen Visionen und seinem Gewissen verpflichtet. Das ist wahre Demokratie, so wie sie von den Vätern des Grundgesetzes vorgesehen war, sonst gäbe es diese Möglichkeit nicht. Oder die Erststimme verkommt zu einer zweiten Stimme für die Partei, die wir sowieso ja schon mit der Zweitstimme wählen.

Also: Erststimme für Konrad Dippel, ein Mensch mit Lebenserfahrung und Herz – den Sie persönlich kennen oder jederzeit persönlich kennenlernen können. Perspektive wechseln – Wahlzettel auf den Kopf stellen! Dann ist Konrad Dippel Ihre erste Wahl.

Warum parteifrei?

Ein parteifreier Politiker kann:

Visionen entwickeln und Entscheidungen treffen und vertreten, die nur seinem Wissen und Gewissen entspringen.

Gradlinig, offen und nachvollziehbarseine Stimme im Bundestag geben.

Er ist der Sache verpflichtet und nicht der Parteilinie.

Ein Parteifreier muss:

durch Inhalte überzeugt werden, damit Mehrheiten entstehen.

Parteiprogramme stellen meistens den kleinsten gemeinsamen Nenner dar, damit viele davon angesprochen werden. In diesen Zeiten radikaler Veränderungen sind kleinste Nenner nicht mehr genug.

Große Ideen brauchen freies Denken, damit sie groß werden.

Deshalb braucht es Parteifreie im Bundestag! Und einer wird der Erste sein. Lasst es uns hier im Wahlkreis Weiden gemeinsam schaffen!!!

Ist das machbar? Oder ist meine Stimme verloren?

Natürlich ist es machbar, denn es braucht nur eine Stimme mehr als der nächststärkste Kandidat, keine absolute Mehrheit.

Lasst es uns gemeinsam einfach machenein Stück Wahlgeschichte zu schreiben, hier in unserer Heimat! Und keine Stimme ist verloren, die aus echter Überzeugung abgegeben wird. Verloren sind Stimmen, wenn das Kreuz aus Gewohnheit, ohne Kenntnis des Kandidaten, aus Mangel an Alternativen gesetzt wird.

Und wenn es nicht klappt?

Dann bleibt alles beim Alten und eine wunderbare Chance für Verbesserung ist vertan. Aber ein Dippel gibt seinen Lebenstraum nicht auf.

Wer will noch tiefer in die Materie einsteigen? Im folgenden Artikel erklärt Konrad Dippel ausführlich, warum es für alle von Vorteil ist, wenn er per Erststimme in den Bundestag gewählt wird.

Trabitz

 

 

Kommentare

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Philip Lobenhofer

Man kann das politische System in Deutschland durchaus ungerecht finden... Aber wenn man sich als Alternative darstellt, sollte man auch sagen, wofür man steht. Auf Dippels Homepage steht inhaltlich: gar nichts. In Zahlen: 0,0. Weder Umwelt- noch Steuer- oder Sonstwas Politik. Einfach Leere. So einen soll ich wählen? Ernsthaft?

10.09.2021