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02.09.2021 - 14:39 Uhr
TrabitzOberpfalz

Parteifrei in den Bundestag – das geht!

Man muss nicht zwingend einer Partei angehören, um in den Bundestag zu kommen – mit der Erststimme kann jeder Mensch direkt in den Bundestag einziehen. Genau diesen Weg will Konrad Dippel aus Schmierhof (Gemeinde Trabitz) gehen.

Konrad Dippel will in den Bundestag. Der 50-Jährige startet heuer seinen fünften Versuch.
von Externer BeitragProfil

Dippels „Lebensaufgabe“ im Wahlkreis Weiden seit 2005 ist es, jeweils das drittbeste Erststimmenergebnis und damit auch bundesweit der erfolgreichste parteifreie Bewerber für ein Direktmandat zu erlangen. „Eine Stimme mehr als die anderen, und ich bin drin – und der Wahlkreis Weiden wäre am Wahlabend das Thema der Wahl! Alle würden sich fragen, warum taucht plötzlich ein Bürger auch ohne Partei in der Sitzverteilung auf? Der Wahlkreis Weiden schreibt dadurch Geschichte! Sei dabei!", betont der 50-Jährige.

Schwer und doch einfach

Ja, es braucht Mut gerade für ältere Menschen, das gewohnte Wahlverhalten mit der Erststimme abzulegen: Bisher gewann der oberste Kandidat stets mit übergroßer Mehrheit – aber muss das denn sein? Er gewinnt aber nur deshalb, weil alle anderen Parteien zu klein sind. Konrad Dippel hat das vor vielen Jahren registriert und erkannt: Nur ein parteifreier Bewerber kann von allen gewählt werden!

Die Dippel-Chance

Wer sich jetzt fragt, welches Risiko er trägt, wenn er Dippel seine Erststimme gibt – es gibt keins! Schlimmstenfalls reicht es nicht für den Mann aus Schmierhof, doch dann fällt das Wahlergebnis aus wie immer. Mit einer Stimme mehr – DER ERSTSTIMME – kann jedoch das Wunder gelingen und der parteifreie Weg in den Bundestag ist frei! Durch Ihre Stimme!

Konrad Dippel steht schon immer ganz unten auf dem Wahlzettel, trotz seiner jeweils drittstärksten Ergebnisses in den vergangenen Bundestagswahlen. Das ist seiner Meinung nach UNGERECHT, doch dieses Gesetz haben Parteien gemacht. Dies zu umgehen, geht jedoch ganz leicht: Einfach den Wahlzettel umdrehen – dann stehen die parteifreien Kandidaten oben! Und können gewinnen!

Es ist wahrlich nicht einfach. Denn die "Ganz-oben-Partei" gewinnt praktisch immer. Mit den Stimmen oft sehr unpolitischer Menschen, die seit Jahrzehnten gleich wählen. Die Großpartei kann sich scheinbar darauf verlassen, dass macht hochmütig, findet Konrad Dippel. Zahlreiche Skandale bezeugten das. "Daran etwas zu ändern, motiviert mich jedes Mal wieder, zu kandidieren."

Konrad Dippel hat viele gute Gründe für den Wähler, ihn zu wählen:

Nach Ansicht des Kommunalpolitikers, der seit über zwölf Jahren im Gemeinderat von Trabitz sitzt, ist seine Kandidatur auch stets eine Bildungs- und Werbeaktion für das gut durchdachte demokratische System in Deutschland. Auf diese Weise ist es auch Normalbürgern möglich, direkt in den Bundestag einzuziehen. Genau aus diesem Grund appelliert Dippel an alle Wähler: "Erkenne, dass freie Kandidaten immer ganz unten auf dem Wahlzettel stehen und doch aussichtsreich sind. Die Chance auf Erfolg besteht durchaus, da für das Direktmandat ja nur die relative Mehrheit der Erststimmen nötig ist."

Das Parteidenken in den Köpfen, so der Vater von zwei Söhnen weiter, zersplittere die Stimmenanteile der kleineren Parteikandidaten und zementiere die Mehrheit der größten Partei. Nur ein parteifreier Mensch könne dieses Denken überwinden und wäre daher für alle wählbar.

Konrad Dippel hat, wie er selbst sagt, Lebenserfahrung und die richtige Einstellung zu Leben, Gesellschaft und Schöpfung.

Das Ziel muss seiner Ansicht nach eine "nachhaltige, friedfertige und damit gesund und glücklich lebende Gesellschaft" sein. Auf dem schnellstmöglichen Weg dorthin müssten die Menschen von ihren jeweiligen Standpunkten abgeholt werden. Parteifreie Abgeordnete könnten bei dieser Aufgabe für den parteidominierten Bundestag sehr bereichernd wirken. Sie würden als unabhängige Mehrheitsbeschaffer die Volksvertretung beleben.

Sollte dieser von Dippel angestrebte „Oberpfälzer Weg“ durch eine „Weidener Wahlsensation“ für alle Wähler bundesweit als Option sichtbar gemacht werden, könnte dies Parteivertretern, die Gewissensprobleme haben, den Austritt aus ihrer jeweiligen Partei erleichtern. Denn bisher bedeutet es das sichere Ende der Bundestagslaufbahn, wenn Abgeordnete ihrer Großpartei den Rücken kehren. Für Abgeordnete mit Rückgrat und Charakter einen alternativen Weg bahnen – auch das haben die Wähler im Wahlkreis Weiden in der Hand, wenn sie Konrad Dippel ihre Erststimme geben.

Info:

#parteifrei #Gemeinsamgewinnen! #Gemeinsamverändern!

Einfach mal anders wählen: Geben Sie Ihre Erststimme Konrad Dippel – bei der Bundestagswahl im Wahlkreis 235 Weiden.

Info:

Zur Person – Konrad Dippel stellt sich kurz vor

Mein Name ist Konrad Dippel, ich bin am 4. Februar 1971 geboren, habe zwei Söhne und lebe in Schmierhof, Gemeinde Trabitz. Als gelernter Holzbearbeitungsmechaniker in der Hobelindustrie leitete ich viele Jahre erfolgreich das Holzwerk Dippel bis zum Verkauf an die Ziegler Group.

Aus den Verkaufserlösen entstand die Stiftung Lebensfreude für Mensch und Natur, deren ehrenamtlicher Vorstand ich gemeinsam mit meiner Lebensgefährtin Bernadette Göppl und meiner Schwester Martina Dippel bin.

Zweck der gemeinnützigen Stiftung sind Umweltschutz, Volksbildung und Völkerverständigung, drei unerlässliche Säulen für die Zukunft der Menschen. Denn Bildung ist wichtig, um die Natur, deren Teil der Mensch ist, zu schützen. Ebenso wesentlich ist Frieden zwischen den Menschen, dafür ist gegenseitiges Verständnis nötig.

Die weiter bestehende Holzhandlung mit dem Traditionsnamen „Konrad Dippel Holz“ GmbH in Pressath, ist im Eigentum der Stiftung. Im Sinne der Stiftung, soll sich dieses Unternehmen den nachhaltigen Baustoff Holz regional vertreiben und auch das Gelände des Unternehmens naturnah gestalten.

Die Stiftung, das stiftungseigene Unternehmen und meine Rotvieh-Mutterkuhherde, die ich als Bio-Bauer schon seit Beginn der Wiederbelebung des Rotviehs in der Oberpfalz betreue, sind bisher mein Tagesablauf. Erfahrung auf kommunaler Ebene sammle ich seit 2007 im Gemeinderat Trabitz.

Welt positiv verändern

"Jeder kann als kleiner Mensch die Welt positiv verändern – das ist mein Credo", sagt Konrad Dippel voller Überzeugung. Selbst winzige Fortschritte könnten so das Leben sinnvoll und schön machen. "Der Einzug in den Bundestag wird mein persönliches Leben völlig neu gestalten; Ich bin für diese große Aufgabe bereit. Bist es auch Du?" Wer diese Frage mit "Ja" beantworten kann, sollte am 26. September 2021 seine Erststimme Konrad Dippel geben. Zu finden ist er auf dem letzten Platz des Stimmzettels im Wahlkreis Weiden in der Oberpfalz – Neustadt an der Waldnaab – Tirschenreuth.

Konrad Dippel hat viele gute Gründe für den Wähler, ihm seine Erststimme zu geben:

"Für den Wähler, der keine Partei mehr wählen will, bin ich die Lösung – Ziel ist es, das Parteienmonopol auf den Einzug in den Bundestag zu brechen."

"Gewinnen wir gemeinsam! Deine Stimme kann die entscheidende sein – dann war Deine Stimme der Gewinner!"

"Nebenbei gelangt der Wahlkreis Weiden am Wahlabend und darüber hinaus zu deutschlandweiter Berühmtheit."

Die Vision des 50-Jährigen: Die Grafik mit der Sitzverteilung muss den kleinen Keil mit dem Einzelbewerber Dippel Wahlkreis 235 Weiden aufweisen. Die Moderatoren müssen neben den fünf Großen den Kleinen aus der Oberpfalz erwähnen. Sollte dies Realität werden, kann jeder Dippel-Wähler sagen: "Mein Erfolg!"

Jeder kennt das Gefühl der Machtlosigkeit, meint der Mann aus Schmierhof. Zumindest gegenüber den Parteien kann seiner Meinung nach ein Sieg mit Dippel hier überwinden helfen und Freude bereiten.

Für den Steuerzahler sei er bei einem Erfolg wie ein Lottogewinn, ist Dippel zudem überzeugt. Denn das Direktmandat für parteilosen Kandidaten verhindere ein Direktmandat der dominanten Partei in Bayern. Dippel: "Dadurch werden sicher mehrere Ausgleichs- und Überhangmandate entfallen."

Mit ihm werde der Bundestag je nach Wahlergebnis circa fünf Abgeordnete kleiner sein, erklärt der engagierte Kommunalpolitiker. Der Steuerzahler spare dadurch in Millionenhöhe.

"Gehen Sie wählen, Sie haben Macht", appelliert Konrad Dippel an alle Wahlberechtigten. Demokratie lebe vom Mitmachen. Dippel zu wählen könne auch Protest sein. Allerdings konstruktiver und damit guter Protest, der gehört wird. Dippel zu wählen sei die Chance, aber kein Risiko. Denn ohne ihn stehe das Wahlergebnis bei den Erststimmen praktisch fest, da keine der kleineren Parteien eine reelle Chance auf die relative Mehrheit der Erststimmen habe. "Da müssten sich viele konkurrierende Parteien auf einen Kandidaten einigen – eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr." Die Chance aber gebe es dennoch, dass Dippel es schafft. Wenn nicht, dann bleibt das Ergebnis beim Alten.

Ein unfairer Fakt – da Parteien die Gesetze machen

Konrad Dippel braucht nur die Erststimme. Die Sitzverteilung im Bundestag bestimmt die Zweitstimme. Nur wenn das Wunder wahr wird und Dippel gewinnt, werden die Zweitstimmen der Dippel-Wähler nicht gezählt. Und damit würden keine zusätzlichen Mandate durch die Zweitstimmen erzeugt. Aber warum ist das so? Dies sei schwer zu begreifen, so Dippel, da die Parteien sehr viele Zusatzsitze durch das Stimmensplitting erzeugten und trotzdem immer beide Stimmen gezählt würden. "Der Unterschied ist, dass die Parteien die Gesetze machen. Gesetze sind oft nicht fair. Deshalb kann man das Risiko eingehen, dass Stimmen für Parteien – nur bei einem Dippel-Erfolg – nicht gezählt werden", erläutert der Naturmensch.

Konrad Dippel kann nur gewinnen, wenn er von Wählern aller Richtungen gewählt wird. Wenn dann die Dippel-Wähler nicht gezählt werden, ändere sich an der Sitzverteilung der Parteien sicherlich nichts, so der Bewerber. "Es gilt also: kein Risiko – nur eine Chance!"

Wesentliches Argument pro Dippel, contra Partei

Jeder könne ihn genau anschauen, er sei greifbar und offen, betont Konrad Dippel. Und mit der Erststimme für ihn wisse dann folglich jeder genau, was er wählt. Wer eine Partei wählt, kann nach Ansicht des Kandidaten aus Schmierhof unmöglich alle Köpfe kennen, die er mit wählt. "Bei jedem Skandal fühlt man sich wieder ein wenig betrogen und ist machtlos dagegen. Wer will das?"

Sein primäres Ziel werde bereits am Wahlabend erreicht, unterstreicht Dippel. Die Verbesserung der Demokratie und der Beweis, dass der Wähler nicht bedingungslos dem Parteiensystem ausgeliefert sei. "Gute konstruktive Arbeit im Bundestag gibt es als Bonus obenauf."

Und durch freundliche, offene Art könne man überall Gutes bewirken, so Dippel. Vielleicht sei seine Aufgabe als Abgeordneter etwa das gute Gespräch mit den Partei-Kollegen in der Kantine. Und vielleicht werde so manches Gesetz dadurch ein bisschen besser.

Konrad Dippel sieht sich selbst als "Lobbyist der Normalbürger". Dazu müsse man nicht auf der Regierungsbank sitzen und habe dennoch die Aussicht, Manches zu bewirken – "wahrscheinlich mehr als Sie denken".

Gibt es ein wirkliches Argument gegen eine Erststimme für Konrad Dippel?

Dann kontaktieren Sie ihn! Gerne stellt er sich und seine Vision vor.

V. i. S. d. P.:

Konrad Dippel

Schmierhof 11

92724 Trabitz

0170/895 2323

E-Mail: parteifrei[at]konraddippel[dot]de

Internet: https://konraddippel.de

Facebook: Konrad Dippel parteifrei

Instagram: konrad_dippel

Telegram: Konrad Dippel

Twitter: @KonradDippel

Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCRfxgZC9amBHPzyKbRucTTg

Hier geht es zu einem weiteren Artikel über den Bundestagskandidaten Konrad Dippel

Trabitz

 

 

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