26.06.2018 - 10:45 Uhr

Trend geht zum Urnengrab

Feuerbestattungen werden auch in ländlichen Gegenden immer beliebter. Diesem Trend trug nun die Kemnather Kirchenverwaltung Rechnung und errichtete zwölf Urnengräber im örtlichen Friedhof.

Friedhofswärter Karl-Heinz Ketzer, Kirchenverwaltungsmitglied Josef Werner und Baggerspezialist Werner Reng (von links) schaffen die Urnengräber ehrenamtlich. seb
Friedhofswärter Karl-Heinz Ketzer, Kirchenverwaltungsmitglied Josef Werner und Baggerspezialist Werner Reng (von links) schaffen die Urnengräber ehrenamtlich.

(seb) Ein Grab ist 0,8 Meter lang, 0,6 Meter breit und 0,45 Meter tief. So hat es Platz für mindestens vier Urnen. Drei Gräber sind bereits verkauft, drei weitere reserviert. Die Kosten für eine solche Grabstätte einschließlich der Gebühren für fünf Jahre betragen 550 Euro. Hinzu kommen die Kosten für die individuelle Grababdeckung. Die Errichtung der Grabstätten lag in den Händen von Friedhofswärter Karl-Heinz Ketzer, von Kirchenverwaltungsmitglied Josef Werner und Baggerspezialist Werner Reng, die sich hier ehrenamtlich engagierten.

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