22 junge Menschen empfingen in der katholischen Pfarrei Ursensollen das Sakrament der Firmung. Wegen der Corona-Pandemie fanden in der Pfarrkirche St. Vitus für die 9 Sechstklässler und die 13 Fünftklässler zwei getrennte Firmgottesdienste statt. Das Sakrament spendete Pfarrer Johannes Arweck, unterstützt von Pfarrvikar Thomas Sanikommula. Die außerschulische Vorbereitung hatte Religionslehrerin Waltraud Geitner übernommen.
Ihre Festgottesdienste zur Firmung gestalteten die Firmlinge in vielen Bereichen aktiv mit, der Familienchor unter Leitung von Angela Harbauer umrahmte die Messe musikalisch. Zur Firmspendung traten die Kinder einzeln nach vorn. Während die Patin oder der Pate die Hand auf die Schulter des Firmlings legte, wurde der junge Christ mit Chrisam gesalbt. Die Firmkerze wurde an der Osterkerze entzündet.
Pfarrer Johannes Arweck nahm in seiner Ansprache Bezug auf das Eingangslied, in dem davon die Rede war, dass die Sache Jesu Begeisterung brauche und durch das Kommen des Heiligen Geistes vermittelt werde. DSer Geistliche wünschte den Kindern, "dass sie sich wieder neu entflammen lassen, dass sie etwas in Bewegung bringen und sich begeistern lassen". Die Firmlinge sollten die Spende des Sakraments und damit das Kommen des Heiligen Geistes als Geschenk empfinden. Aber auch alle anderen Gläubige sollten zum Nachdenken kommen und ihren Weg hin zu Christus neu ausrichten", appellierte er. Als Getaufte und nun auch Gefirmte wünschte er ihnen die Fähigkeit, schwierige Lebenssituation zu meistern.
Gemeinsam erneuerten die jungen Christen beim Gottesdienst das Taufgelübde. Dank sagte Pfarrer Arweck Waltraud Geitner, Manuela Popp und Bernadette Strobl für die organisatorische Vorbereitung sowie die Übernahme des Mesnerdienstes.














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