Das in Vilseck ansässige 2. Kavallerieregiment hat Anfang September eine 14-tägige "Bewegungsbeschränkung" für seine Soldaten verhängt. Eine nicht genannte Anzahl an Soldaten war positiv auf das Coronavirus getestet worden. Von der Beschränkung betroffen sind laut dem Magazin "Stars and Stripes" tausende Personen inner- und außerhalb des Standorts Vilseck. Die Maßnahme soll laut Regimentssprecher Major John Ambelang "verstärkte Tests und Überwachung für COVID-19 ermöglichen".
Missionskritische Aufgaben werden mit begrenztem Personal fortgesetzt. Wenn die Soldaten nicht arbeiten, dürfen sie laut John Ambelang das Haus verlassen, um "wichtige Besorgungen wie Lebensmitteleinkauf, Arzt- und Apothekentermine, Bank-Termine, Postdienste oder Wartung und Betankung von Fahrzeugen" zu erledigen.
Eine genauere Angabe zur Zahl der positiv getesteten Soldaten macht Major John Ambelang nicht. Es sei eine "kleine Anzahl" von Mitarbeitern.













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