21.07.2021 - 08:29 Uhr
VilseckOberpfalz

Erstkommunion in der Pfarreiengemeinschaft Vilseck-Schlicht-Sorghof

In der Pfarreiengemeinschaft Vilseck-Schlicht-Sorghof gingen 27 Kommunionkinder erstmals zum Tisch des Herrn. Am Samstag und Sonntag fanden die Feierlichkeiten in vier Gruppen statt.

Sieben Kommunionkinder aus Vilseck (2. Gruppe) erstmals am Tisch des Herrn mit Diakon Dieter Gerstacker (links oben) und Pfarrvikar Pater Jimmy (rechts oben).
von Rosi HasenstabProfil

Unter Glockengeläut und Orgelklängen zogen die Vilsecker Kinder an beiden Tagen in ihren weißen Gewändern und mit Schutzmasken in das Gotteshaus St. Ägidius ein. Die Kirchenchorgruppe Vilseck unter Leitung von Franz Winklmann umrahmte die Gottesdienste mit festlichem Gesang.

Im Religionsunterricht, sowie unter wertvoller Mithilfe von Tischmüttern und im Bußsakrament hatten sich die Buben und Mädchen auf ihren großen Tag vorbereitet. An der Osterkerze entzündeten die Eltern die Taufkerzen der Kinder, und gaben das Licht an die Kommunionkerzen weiter. Unter dem Motto „Ich bin der gute Hirte“ sprachen Pater Robin beziehungsweise Pater Jimmy in ihren Predigten zu den Kindern und erklärten, wie Jesus sich jedem Einzelnen zuwendet. „Er lässt uns unseren Lebensweg selbst bestimmen, doch begleitet er uns, wohin wir auch gehen.“ Stets wolle Jesus nur unser Bestes und bringe immer die Liebe Gottes zu uns. „Wie ein guter Hirte sich für jedes seiner Schafe einsetzt, so handelt Jesus an uns Menschen. In Brot und Wein schenkt er sich selber mit all seiner Liebe.“

An die Eltern appellierten die Geistlichen, ihren Kindern ein gutes Vorbild zu sein und sie in der Liebe zu den Menschen und der ganzen Schöpfung zu erziehen. Um Segen und Schutz baten die Kinder in den Fürbitten und erneuerten das Taufversprechen. Gemeinsam im Kreis um den Altar versammelt sprachen sie das Vaterunser-Gebet und empfingen zum ersten Mal den Leib Christi.

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Vilseck
Acht Kommunionkinder (1. Gruppe) aus Vilseck von der Pfarreiengemeinschaft Vilseck-Schlicht-Sorghof, empfangen aus der Hand von Stadtpfarrer Pater Robin (links oben) zum ersten Mal das Brot des Lebens.

 

 

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