Das Evangelisch-Lutherische Dekanat Weiden gibt in einer Pressmitteilung bekannt, dass Diakon Fabian Endruweit zum 1. Februar von Vohenstrauß nach Weiden wechselt. Ein bisschen bleibe er aber der Kirchengemeinde in der ehemaligen Kreisstadt jedoch erhalten.
Seit dem Weggang von Thomas Vitzthum im Sommer ist die Stelle des Geschäftsführenden Dekanatsjugendreferenten in Weiden frei. Mit Fabian Endruweit übernimmt nun ein erfahrener Nachfolger die Stelle. In Vohenstrauß ist er seit Herbst 2016 verantwortlich für die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien. Kinderbibelwochen, Jugendgottesdienste und die Familienkirche Regenbogen gehören zu seinen Aufgaben. Ein wichtiges Anliegen ist dem Diakon auch die Zusammenarbeit mit der evangelischen Kindertagesstätte „Haus für Kinder Gottfried Sperl“. Hier ist er regelmäßig zu Gast, um den Kindern biblische Geschichten zu erzählen und den Kontakt zu den Mitarbeitenden und Eltern zu pflegen. „Das ist wirklich ein sehr schönes Miteinander“, freut sich Endruweit.
Außerdem engagiert er sich in der Konfirmandenarbeit. Dazu gehören Konfirmandentage gemeinsam mit den anderen Pfarreien in der Region „Flosser Amt“, für die er zum Beispiel Ausflüge oder Übernachtungsaktionen organisiert. Als Beauftragter für die Konfirmandenarbeit berät er zudem Kolleginnen und Kollegen im gesamten Dekanatsbezirk Weiden. Viele Erfahrungen also, auf die Endruweit für seine neue Aufgabe zurückgreifen kann.
Das Engagement für die „Konfis“ wird dem 39-Jährigen vermutlich auch in seiner neuen Stelle erhalten bleiben. Nicht nur, weil er den laufenden Konfirmandenkurs in Vohenstrauß bis zur Konfirmation im Mai begleiten will. Die 13- bis 15-jährigen Jugendlichen sollen auch nach ihrem großen Fest eine Heimat in der Evangelischen Jugend finden. Deshalb lädt das Jugendwerk sie zum „Konfestival“ oder zu Ferienfreizeiten ein.
Zudem will der Diakon mit den Kirchengemeinden im Flosser Amt, im Stiftland und der Steinwaldregion eng zusammenarbeiten. Außerdem gehören die Geschäftsführung und die Verwaltung des Zeltplatzes in Plößberg und des Jugendgästehauses in Altglashütte zu seinem Stellenprofil. Es gibt also viel zu tun. Dass zahlreiche Aufgaben auf ihn warten, ist dem Dekanatsjugendreferenten in spe bewusst. „Aber ich freue mich drauf und hänge mich rein!“
„Ich freue mich drauf und hänge mich rein!“















Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.
Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.