Julia Hierold und Florian Wick weihten im Ferienprogramm nicht nur den Nachwuchs in anspruchsvolle Topographie ein. Auch so manche Mutter und mancher Vater hörten genau zu und schauten konkret hin, als das Thema Geocaching im Mittelpunkt stand.
Über das Interesse von elf Kindern und Jugendlichen freuten sich die Initiatoren; sie hatten mit weniger gerechnet. Durch die begleitenden Eltern kam eine ansehnliche Schar zusammen, die nur mit Mühe im Auge zu behalten war. Sechs Suchpunkte hatten die beiden Mitglieder des FC-Bayern-Fanclubs im Vorfeld auf dem weitläufigen Areal des Sportzentrum platziert. Es hätten zwar analoge Karten parat gelegen, doch alle Teilnehmer verfügten über ein Smartphone. So konnte die gesamte Anleitung inklusive der Suche nach den Fundpunkten digital per APP und von GPS unterstützt laufen.
Verschiedene Programme mussten ausprobiert werden, bis das Beste gefunden war. Nachweis um Nachweis sammelten Jung und Alt an den verschiedenen Stationen. Durch die darauf stehenden Koordinatoren-Daten musste der nächste Suchpunkt gefunden werden. Vom zeitgleich laufenden Fußballspiel der zweiten Mannschaft ließen sich die Teilnehmer übrigens zu keiner Minute aus dem Takt bringen.













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