Bundespolizei stoppt in Waidhaus 23 unerlaubte Einreisen

Waidhaus
21.11.2022 - 17:36 Uhr

Diese Fahndung verlief erfolgreich für die Beamten der Bundespolizei in Waidhaus: Am Wochenende konnten sie 23 Personen aufhalten, die unerlaubt nach Deutschland einreisen wollten.

Den Grenzfahndern der Bundespolizei Waidhaus gingen am vergangenen Wochenende 23 Personen ins Netz, die unerlaubt nach Deutschland einreisen wollten.

Gleich 23 Mal stoppten Beamte der Bundespolizei Waidhaus am vergangenen Wochenende Personen, die unerlaubt nach Deutschland einreisen wollten. Die Personen kamen dabei laut Mitteilung der Bundespolizei aus 13 unterschiedlichen Ländern. Von Freitag, 18. November bis Montag, 21. November hatten sich die Waidhauser Grenzfahnder an die Arbeit gemacht. Insgesamt 23 unerlaubte Einreisen konnten die Bundespolizisten dabei am Ende verzeichnen. Hierunter waren Personen aus Benin, Pakistan, Eritrea, Syrien, der Türkei und Russland. Die Personen reisten teilweise alleine oder in Zweiergruppen nach Deutschland ein, häufig auch in Fernbussen.

So reiste unter anderem, wie die Bundespolizei mitteilt, ein 45-jähriger Mann aus Benin in Westafrika zusammen mit einem 39-Jährigen in einem Fernreisebus von Krakau nach Paris. Der 39-Jährige konnte keine Ausweisdokumente und kein Busticket vorweisen. Sein Begleiter konnte zwar einen französischen Aufenthaltstitel vorlegen, hatte aber auf seinem Mobiltelefon ein bezahltes Busticket mit den Namen beider Personen gespeichert. Dem 45-Jährigen droht nun eine Anzeige zwecks Beihilfe zur unerlaubten Einreise. Gegen alle unerlaubt eingereisten Personen leitet die Bundespolizei Ermittlungsverfahren ein.

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