02.07.2020 - 10:53 Uhr
WaldsassenOberpfalz

Wasser marsch!

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Die Naturheilkunde von Sebastian Kneipp umfasst den ganzen Menschen mit Körper, Geist und Seele. Johanna Zettl ist inspiriert von den Lehren des Wasserdoktors. „Jeder Laie kann die Anwendungen leicht erlernen und selbst anwenden“, sagt sie.

Das Tautreten ist für die Füße ein sinnlicher Genuss. Auch Kindern macht das ganz besonders Spaß.
von Adele SchützProfil

Als Wasserdoktor erlangte Sebastian Kneipp (1821 bis 1897) enorme Berühmtheit weltweit. Heute gilt er als Begründer einer ganzheitlich orientierten gesunden Lebensweise. Die Waldsassener Kräuterführerin Johanna Zettl hat sich von dieser Lebensphilosophie und der allumfassenden, einfachen Naturheilkunde begeistern lassen. Sie vertiefte sich in die Lehre von Kneipp und absolvierte Fortbildungen, um die wichtigsten Elemente von dessen Lehre in Führungen und bei Oasen-Tagen an Interessierte im Naturerlebnisgarten des Klosters Waldsassen weiterzugeben.

„Das Beste, was man gegen Krankheit tun kann, ist etwas für die Gesundheit zu tun", lautet eine zentrale Aussage des Wasserdoktors. Die klassische Naturheilkunde von Sebastian Kneipp umfasse den ganzen Menschen mit Körper, Geist und Seele, so Johanna Zettl.

„Sie ist durch ihre Einfachheit und natürliche Anwendungsweise leicht durchzuführen." Nach dem Motto: kein großer Aufwand, aber große Wirkung. "Jeder Laie kann die Anwendungen leicht erlernen und an sich selber anwenden“, betont die Kneipp-Fachfrau. Bei der Lehre Kneipps gehe es um ein vernünftiges und einfaches Leben, das vor allem die Gesunderhaltung und somit die Stärkung der Abwehrkräfte in den Mittelpunkt stelle. Aber auch die Wiederherstellung eines gesunden und glücklichen Lebens sei das Ziel der Kneippschen Lehre. Das Kneipp-Verfahren sei Teil der Traditionellen Europäischen Medizin (TEM), die sich als Komplementär-Medizin zur Schulmedizin verstehe. Sie entspreche unseren Wurzeln und unserer Mentalität, so Johanna Zettl. Zudem sei seit 2015 das Naturheilverfahren nach Sebastian Kneipp Immaterielles Kulturerbe. Gemäß dem Satz von Sebastian Kneipp „Wie der Mensch durch seine Lebensweise Störungen seiner Gesundheit erleidet, so kann er auch nur durch eine Änderung seiner Lebensweise richtig gesunden“, basiere die Naturheilkunde des Wasserdoktors auf fünf Säulen.

Wasser (Hydrotherapie)

„In Wasser liegt Heil. Es ist das natürlichste, einfachste, wohlfeilste und - recht angewandt - das sicherste Heilmittel“, wusste Sebastian Kneipp. Unter der sogenannten Hydrotherapie verstehe man, so Johanna Zettl, Anwendungen mit warmen, vor allem aber mit kaltem Wasser. Es sei eine der ältesten Behandlungsformen überhaupt. Schon im antiken Rom habe man sie mit Erfolg angewandt. „Kneipp schuf ein Wasserheilverfahren von besonderer Exaktheit und Milde, denn sein Einfühlungsvermögen und seine Beobachtungsgabe hätten ihm geholfen, die Ursachen des Leidens zu ergründen, so dass er über die Heilkraft des Wassers schonend auf den ganzen Körper einwirken konnte. Durch die Berührung mit kaltem Wasser werde dem Körper Wärme entzogen. Er müsse selbst aktiv Wärme bilden. Die daraus resultierende Mehrdurchblutung löse Heilungsvorgänge aus und stärke das Immunsystem. Durch die Berührung mit warmem Wasser werde dem Körper Wärme zugeführt. Eine allgemeine Entspannung trete ein, ohne dass der Kreislauf angeregt werde.

„Alle Kaltanwendungen setzen also einen kurzen Reiz auf den Organismus. Vom menschlichen Körper wird verlangt, dass er selbst aktiv wird. Dadurch werden die Selbstheilungskräfte in ihm freigesetzt." Durch regelmäßige Kaltanwendungen lerne der Körper, seinen Wärmehaushalt selbst zu regulieren. Die von Kneipp gewünschte Abhärtung trete ein. "Der Mensch ist weniger anfällig für Krankheiten. Alle Warmanwendungen haben vor allem einen beruhigenden Effekt. Sie sind im Wechsel mit Kaltanwendungen zu empfehlen“, fasst die Kneipp-Fachfrau zusammen.

Lebensordnung

Alle Vorgänge in der Natur seien einer Ordnung unterworfen, so Johanna Zettl. Auch für uns Menschen würden die Ordnungsgesetze des Lebens gelten, auch wenn der moderne Mensch sich der Natur immer mehr entfremdet habe und sie zu beherrschen glaube. „Wenn wir uns in unserer Lebensweise über die natürliche Ordnung hinwegsetzen oder dagegenhandeln, nehmen wir Schaden an Leib und Seele“, so Johanna Zettl. Das Element Lebensordnung sei das übergeordnete Prinzip der Kneippschen Lehre. Es beinhalte die harmonische Einheit von Körper, Seele und Geist als entscheidende Voraussetzung für Gesundheit und Wohlbefinden des Menschen.

Entspannen und Kraft schöpfen

Entspannung sei der natürliche Ausgleich zu Stress und Belastung, so Johanna Zettl, und damit wesentlicher Bestandteil einer gesunden, ausgewogenen, Glück und Zufriedenheit ermöglichenden Lebensweise als eine weitere Säule der Lebensphilosophie von Kneipp. „Ein Wechsel von Anspannung und Entspannung, Anstrengung und Erholung, Aktivität und Passivität entspricht unserem natürlichen biologischen Rhythmus.“

Ernährung

"Es erscheint daher von großer Wichtigkeit, dass der Leib, diese wunderbarste Wohnung, aus dem besten Material aufgebaut werde“, sagte Sebastian Kneipp. „Die Ernährung ist ein wichtiger Bestandteil der fünf Elemente von Pfarrer Kneipp. Er vertrat eine einfache Kost mit überwiegend regionalen Lebensmitteln, die schonend zubereitet werden sollten, um möglichst viele Nährstoffe zu erhalten“, erklärt die Kneipp-Fachfrau. Einen besonderen Stellenwert hätten beim Wasserdoktor Getreide und Getreideprodukte eingenommen, insbesondere Kartoffeln als Hauptnahrungsmittel der ländlichen Bevölkerung. Kneipp habe weiterhin Wert auf die Verwendung des vollen Korns gelegt, da er gewusst habe, dass sich wertvolle Inhaltsstoffe in den Randschichten des Getreidekorns befinden würden.

Seine Empfehlungen seien beeinflusst gewesen vom sozialen, wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Umfeld seiner Zeit. Sehr geprägt hätten ihn auch die Armut in seiner Kindheit und sein Glaube. Er habe sich für den regelmäßigen Verzehr von Gemüse und Obst ausgesprochen. Weißkraut habe bei ihm hoch im Kurs gestanden, da es als Sauerkraut konserviert, vielfältig und ganzjährig eingesetzt werden konnte. Obst habe Pfarrer Kneipp am besten frisch und ungeschält empfohlen, Milchprodukte und Fleisch in Maßen sollten die Ernährung ergänzen. „Die Begriffe Einfachheit und Mäßigkeit hatten für Kneipp eine besondere Bedeutung: Einfachheit bei der Lebensmittelauswahl, der Speisen-Zubereitung und der Mahlzeitgestaltung. Mäßigkeit bei der Energiezufuhr, dem Fleischgenuss und den Genussmitteln wie Alkohol, Kaffee, Salz und Zucker.“ Viele Empfehlungen Kneipps hätten auch heute noch ihre Gültigkeit: Betonung pflanzlicher Lebensmitte, Bevorzugung von Vollkornprodukten, regionalen und saisonalen Lebensmitteln, hoher Anteil an Frischkost, schonende Zubereitung der Speisen, wenig Lebensmittelzusätze und sparsamer Umgang mit Zucker, Alkohol und Kaffee. „Eine bedarfsgerechte, vollwertige, schmackhafte, möglichst naturbelassene Kost ist wichtige Voraussetzung für das Wohlbefinden. Sie trägt zum Gesundbleiben wie zum Gesundwerden bei, indem sie die körpereigenen Schutzsysteme fördert. Nicht nur die Zusammensetzung der Speisen spielt für diese Wirkung eine Rolle, sondern auch das Zusammensetzen am Tisch: Freude, Ruhe und Zeit gehören ebenso zu einer gesunden Mahlzeit wie Küchenkräuter und Gemüse. Und nicht vergessen: Das Beste am Essen und ein wichtiges Merkmal gesunden Lebens: der Genuss“, macht Johanna Zettl bewusst.  

Bewegung

Schon Pfarrer Kneipp wusste zu seiner Zeit, wie wichtig körperliche Bewegung für unser allgemeines Wohlbefinden ist. Deshalb sei sein Bewegungsprogramm unabdingbare Ergänzung der Wasseranwendungen. Dabei plädierte Kneipp immer für einen körperlichen Ausgleich, weder zu viel noch zu wenig Bewegung sei der Gesundheit dienlich. Als Ausgleich für „geistige Arbeiter“ habe Pfarrer Kneipp viel Bewegung an der frischen Luft empfohlen, so die Kneipp-Fachfrau. „Zur Förderung der Gesundheit ist vor allem ein regelmäßiges Ausdauertraining nötig, das heißt die gleichen Bewegungsabläufe werden über längere Zeit hinweg wiederholt. Dafür geeignet sind vor allem Spazierengehen, Walken, Wandern, Joggen, Gymnastik, Tanzen, Radfahren, Skilanglauf und Schwimmen. Bei all diesen Übungsformen werden viele unterschiedliche Muskelpartien eingesetzt“, so Johanna Zettl.

Heilkräuter

In seinen Ausführungen habe Kneipp alte Erfahrungen über Heilkräuter aufgegriffen. Dabei beschränkte er sich auf milde, meist heimische Heilpflanzen und überließ die stärker wirkenden, aber mit Risiken behafteten Giftpflanzen den Ärzten und Apothekern. „Durch die Kombination dieser milden Kräuter mit anderen Heilverfahren wird eine günstige und effektive Gesamtwirkung erreicht, nicht nur bei der Vorbeugung und Gesunderhaltung, sondern auch bei der Behandlung von schwer kranken Menschen, die damals bei Kneipp Hilfe suchten." In der Kneippschen Lehre würden ganze Pflanzen sowie frische und getrocknete Pflanzenteile verwendet. Es gibt viele Möglichkeiten Kräuter anzuwenden und ihre wertvollen Inhaltsstoffe zu bewahren.

"Die Naturheilkunde von Sebastian Kneipp eignet sich für junge und alte Menschen, für Gesunde und Kranke, für jeden Geldbeutel und für jede Weltanschauung und ist an allen Orten durchzuführen: ob zu Hause, im Beruf oder auf Reise", schwärmt Johanna Zettl. Der menschliche Organismus habe sich, wie der aller Lebewesen, in ständiger Wechselbeziehung mit seiner natürlichen Umgebung entwickelt. Den Temperaturschwankungen begegne unser Körper mit einem komplexen Regulationssystem, in das auch Kreislauffunktion, Stoffwechsel und Immunabwehr eingebunden seien. Unser Organismus benötige ständig die Reize einer natürlichen Umgebung, um gesund und funktionsfähig zu bleiben. „Wichtigstes Ziel einer ‚natürlichen Therapie‘ ist die Aktivierung und Stärkung der Selbstheilungskräfte. Dies erfolgt durch zusätzliche Reize, die darauf eine Reaktion und somit eine Regulation des Körpers hervorbringen. So wird der kranke Organismus indirekt zu einer Heilung aus sich selbst veranlasst - es wird der ‚innere Arzt‘ angesprochen und aktiviert“, betont die Kneipp-Fachfrau.

„Ich möchte wissen, welche Krankheit in eine verweichlichte Natur nicht leicht eindringen kann, während eine abgehärtete Natur sich nicht das Geringste daraus macht. Die Verweichlichung, behaupte ich, öffnet Thür und Thor für viele Krankheiten“, sagte Sebastian Kneipp. Die Errungenschaften unserer „modernen“ Welt hätten den Menschen mehr und mehr die Fähigkeit genommen, auf wechselnde äußere Bedingungen reagieren zu können, so Johanna Zettl. Der Reizverarmung bei den natürlichen Lebensreizen stehe eine immense Reizüberflutung durch künstliche Reize wie Lärm, Licht und Hektik gegenüber. Um dies auszugleichen, böten sich die individuell abstufbaren, fein dosierbaren Abhärtungsübungen in geradezu idealer Weise an. „Die Kneippsche Lehre stellt ein in allen Belangen modernes und zukunftsorientiertes Therapiekonzept dar, das völlig in die Gesamtmedizin integriert ist und vor allem im Bereich der Prävention und der Rehabilitation vielfältige Möglichkeiten bietet.“

Anwendungsbeispiele:

Wassertreten:

Am besten eignet sich ein Bach. Es geht aber auch ein Eimer oder eine Badewanne. Die Wassertemperatur sollte zwischen 12 und 18 Grad Celsius betragen. Die Anwendung wirkt wohltuend, erfrischend und heilsam nicht nur bei Nervosität, Stress und Erschöpfung, sondern auch bei Kopfschmerzen, Einschlafstörungen, bei müden Beinen oder schwitzenden Füßen. Es stärkt die Abwehrkräfte und harmonisiert das gesamte vegetative Nervensystem.

So wird’s gemacht:

Das Wasser soll zwei Handbreit unters Knie reichen. Vor Beginn müssen die Füße unbedingt warm sein. Abwechselndes Herausheben der Beine (Storchengang) bewirkt einen thermischen Wechselreiz zwischen dem stark wärmeentziehenden Wasser und der wärmeren Luft. Durch die Aktivität der Muskel-Venen-Pumpe wird besonders der venöse Rückfluss des Blutes angeregt und durch den Kaltreiz der Venentonus gesteigert. Auch die arterielle Blutversorgung wird angeregt.

Nicht anwenden:

bei akuten Blasen- und Nierenerkrankungen

bei Unterleibsinfektionen

Tautreten:

Für die Füße ein sinnlicher Genuss, ganz besonders für Kinderfüße. Das Tautreten macht nicht nur Spaß, es kräftigt auch Venen und Durchblutung, stabilisiert das vegetative Nervensystem und stärkt die Widerstandskräfte gegen Infekte. Positiv wirkt es auch gegen Kopfweh und Schweißfüße.

So wird’s gemacht:

Stapfen Sie morgens ein paar Minuten barfuß durch das taufeuchte Gras. Ob Toben, Schreiten oder Marschieren - im Tau fühlen sich junge Kneippianer besonders wohl. Hinterher Strümpfe und Schuhe anziehen und bewegen zum Wiederwarmwerden.

Nicht anwenden:

bei akuten Blasen- und Nierenerkrankungen

bei Menstruation

bei allgemeinem Unwohlsein, zum Beispiel Frösteln

Kalter Knieguss

Eine schnelle Erfrischung bei müden und angelaufenen Beinen. Die Beinmuskeln werden locker, müde Füße wieder frisch. Vor dem Schlafen-gehen ist der Knieguss eine gute Einschlafhilfe. Er ist blutdrucksenkend und stärkt die Abwehrkräfte.

So wird’s gemacht:

Gebraucht wird ein Kneipp-Gießrohr oder eine Handbrause mit abgeschraubtem Handgriff, einen Schlauch oder eine Gartengießkanne. Man beginnt am rechten Fußrücken und geht an der Außenseite des Beines bis eine Handbreit über das Knie hoch. Auf dieser Höhe führt man den kalten Wasserstrahl einige Sekunden lang um das ganze Bein herum und lässt das Wasser wie einen Mantel abfließen. Danach geht man an der Innenseite wieder abwärts. Das linke Bein wird ebenso begossen. Vor dem Abgang wechselt man zum rechten Bein über und wiederholt die Anwendung. Den Abschluss bilden das Begießen der rechten und linken Fußsohle.

Nicht anwenden bei:

schlechtem Allgemeinzustand

Kältegefühl

Organerkrankungen

Das kalte Armbad - oder die „Tasse Kaffee der Naturheilkunde“

Das Armbad macht geistig fit, beruhigt aber auch. Denn der Muntermacher wirkt ausgleichend und anregend zugleich. Man kann diese Anwendung vormittags oder besser noch am frühen Nachmittag machen. Müdigkeit oder Erschöpfung verschwinden.

So wird’s gemacht:

Die Arme (zuerst rechts - herzfern) bis zur Mitte der Oberarme ins Wasser eintauchen. Nach 30 Sekunden - oder früher - beenden. Wasser nur abstreifen, Arme bewegen bis zur Wiedererwärmung.

Nicht anwenden bei:

schlechtem Allgemeinzustand

Kältegefühl

Waschungen

Unter Waschung versteht man das Auftragen eines dünnen Wasserfilms auf den gesamten Körper oder Körperteile mittels eines Tuches. Waschungen sind die schönsten und mildesten Kneipp-Anwendungen. Sie bieten Hilfe bei leichter Erkältung, Erleichterung bei Heuschnupfen, Hilfe bei Nervosität, Stärkung des Immunsystems, Hilfe bei Hautausschlägen und Juckreiz und wirken nervenstärkend.

Vorteile durch regelmäßiges Kneippen:

Steigerung des körperlichen und seelischen Wohlbefindens.

Stärkung der Abwehrkräfte, dadurch Krankheitsvorbeugung.

Beeinflussung des vegetativen Nervensystems.

Verbesserung der Herzfunktion und Durchblutung.

Beeinflussung verschiedener Stoffwechselvorgänge.

Das Armbad macht geistig fit, beruhigt aber auch. Denn der Muntermacher wirkt ausgleichend und anregend zugleich.
Zu den Vorteilen des regelmäßigen Kneippens gehören eine Steigerung des körperlichen und seelischen Wohlbefindens sowie eine Stärkung der Abwehrkräfte. Dadurch werden Krankheiten vorgebeugt.
Die Waldsassener Kräuterführerin Johanna Zettl hat sich von der Lebensphilosophie und der allumfassenden, einfachen Naturheilkunde von Sebastian Kneipp begeistern lassen.

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