03.12.2019 - 10:52 Uhr
Weiden in der OberpfalzOberpfalz

CSU: Am Hammerweg bewegt sich was

Es ist ein schöner Anlass, zum Jahresabschluss zusammenzukommen und Mitglieder zu ehren, sagte der CSU-Vorsitzende vom Hammerweg, Nikola Vranjes, im Café Hägler. Er begrüßte zur Adventsfeier die Mitglieder und Gäste.

CSU-Ortsvorsitzender Nikola Vranjes (links) vom Hammerweg ehrt langjährige Mitglieder mit OB-Kandidat Benjamin Zeitler und Stadträten.
von Autor rdoProfil

"Ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende", blickte Vranjes zurück, "es war geprägt von Baustellen und Straßensperrungen am Hammerweg bis Ende Oktober". Eine Querungshilfe beim neuen Netto-Markt wurde beantragt. "Der Stadtteil wird größer und moderner mit einem neuen Altenheim und der Zukunft mit Wohnbebauung auf dem TB-Gelände." Im Kommunalwahlkampf möchten die Kandidaten wieder „richtigen Wind“ ins Rathaus bringen, kündigte der Vorsitzende an.

OB-Kandidat Benjamin Zeitler bezeichnete den Hammerweg als prosperierenden Stadtteil. Er will Weiden so aufstellen, dass die Stadt als Oberzentrum "gut dabei ist, mit Modellprojekten und Visionen, von denen man spricht". Bei Ökologie und Klimaschutz sollte mit Vernunft und Augenmaß gehandelt werden. Es sei an der Zeit für eine proaktive Wirtschaftspolitik. "Firmen brauchen Flächen zum entwickeln. Die CSU hat das Industriegebiet Weiden West IV angestoßen und wir stehen dazu." Es sollte aber schneller gehen und Chefsache im Rathaus sein.

Stefan Kastner bemängelte, dass das „Aktionsbündnis Walderhalt – Latscher Holz bleibt" die Meinung der Einwohner beim Bürgerentscheid nicht akzeptiere und die Entscheidung des Bürgers nichts zähle. Diese Leute schürten Angst und wollten sich profilieren.

Im besinnliche Teil kam das Gedicht „Der Brief ans Christkind“ zu Gehör. Jürgen Haubner trug die „Baierische Weltgschicht“ von Michl Ehbauer in Mundart unterhaltsam vor und zog die Zuhörer in seinen Bann. Maria Sponsel begleitete die Feier mit adventlichen Saitentönen an der Zither. Wirt Georg Hägler schenkt Glühwein aus und servierte selbstgebackene Lebkuchen.

"Die langen Jahre der Treue erfüllen mich mit Ehrfurcht", sagte Zeitler, der die Ehrungen mit Nikola Vranjes vornahm: 30 Jahre Karlheinz Ach, 35 Jahre Franz Hofbauer, 40 Jahre Georg Forster und 55 Jahre Johann Völkl.

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