Die CSU reichte bereits am Montag den Wahlvorschlag für die Bundestagswahl am 26. September fristgerecht bei der Stadt Weiden ein.
Die beide CSU-Kreisvorsitzenden Stephan Oetzinger und Stephan Gollwitzer begleiteten Albert Rupprecht beim Einwurf in den Hausbriefkasten des Weidener Rathauses. Aufgrund der aktuellen Corona-Regelungen war die sonst übliche Einreichung mit größerer Runde direkt im Rathaus nicht möglich. Albert Rupprecht ist damit bayernweit der erste CSU-Direktkandidat, dessen Wahlvorschlag eingereicht wurde.
„Ich freue mich, sollten mich die Wählerinnen und Wähler auch zukünftig mit dem Vertrauen ausstatten, weiter dicke Bretter für unsere Heimat zu bohren. In der nächsten Zeit geht es auch darum, wie unsere Zukunft nach der Corona-Pandemie aussieht und wie wir dem demographischen Wandel meistern – Hand in Hand zwischen Jung und Alt“, sagte Rupprecht laut Mitteilung der CSU.
Bereits am 10. April sprachen sich mit 129 der 141 abgegebenen Stimmen die Delegierten der CSU-Kreisverbände aus Neustadt/WN, Weiden und Tirschenreuth für Albert Rupprecht als erneuten Direktkandidaten aus. Damit schickt die CSU Rupprecht bereits zum sechsten Mal in das Rennen um das Direktmandat für den Deutschen Bundestag


















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