(uz) „Irgendwann bleib i dann dort“, „Tango Korrupti“, „Strada del Sole“. Die Amberger Gruppe „Austria 7“ um Max Gellfart fuhr am Mittwochabend ganz besonders schweres Austropop-Geschütz auf. Gespielt wurden die bekanntesten Nummern von STS, Rainhard Fendrich, Georg Danzer, Wolfgang Ambros, Kurt Ostbahn sowie Seiler und Speer. Bei vielen weckte die Sommerserenade im Max-Reger-Park Erinnerungen an die „guade alte Zeit“ der Siebziger und Achtziger, als die Österreicher mit markanten Texten und eingängigen Melodien ein Stück Musikgeschichte geschrieben haben. Songs, die zum Mitsingen motivierten.
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