Die Bürgermeister in der nördlichen Oberpfalz werden wegen der mit Abstand besten Ergebnisse bei der Sammlung für die Kriegsgräberfürsorge stets gelobt, betont OB Kurt Seggewiß (Bildmitte mit Amtskette) bei der Ehrung der Soldaten und Sammler im Neuen Rathaus. Heuer beläuft sich der Sammelerlös auf 13 649,92 Euro. Den Scheck über diesen Betrag überreicht dem OB Oberstleutnant Frank Bergemann (rechts daneben) als Standortältester der Bundeswehr Weiden. Der Betrag sei heuer bedingt durch die Abwesenheit der aktiven Soldaten in Kriegsgebieten und internationale Übungen etwas geringer ausgefallen. Das Personal reichte heuer nicht für eine Haussammlung. Stattdessen standen Sammler an zentralen Stellen in der Stadt und baten um Spenden. Bergemann dankt den acht Reservistenkameradschaften in Stadt und Land um Organisator Günter Bogner sowie den Stadträten und prominenten Persönlichkeiten, die mit ihrem Dienst zu diesem guten Ergebnis für die Kriegsgräberfürsorge beitrugen. Bogner dankt seinen Reservistenkameradschaften, die wiederum an vielen Standorten und Friedhöfen zum erfreulichen Sammelergebnis beigetragen haben.
In Anerkennung der Verdienste um das Werk der Kriegsgräberfürsorge, das der Völkerverständigung und der Förderung des Friedens erhielt der Hauptfeldwebel der Reserve Manfred Heider die „Bronzene Verdienstspange“ des Volksbundes der Deutschen Kriegsgräberfürsorge e. V. Landesverband Bayern. Als Organisationsleiter der Reservistenkameradschaften überreichte Günter Bogner zusammen mit Oberbürgermeister Kurt Seggewiß die Würdigung des rührigen Sammlers der Reservistenkameradschaft Etzenricht/Weiherhammer. Unterzeichnet hatten die Ehrenurkunde sowohl Landesvorsitzender Wilhelm Wenninger als auch Bezirksvorsitzender Regierungspräsident Axel Bartelt.














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