Trotz einer Zeit, in der vieles aus den Fugen geraten zu scheint, gibt es Veranstaltungen, die mit großem Engagement "Mut" machen und sich uneigennützig für andere einsetzen. Dies will die Mut-Reihe bezwecken, die jetzt zum wiederholten Mal in Tröglersricht in einer wunderbar dekorierten Scheune zu Gast war. Und zwar für "Rausgehn", die Erlebnispädagogik für Kinder und Familien. Zum ersten Mal wurde auch das Heilpädagogische Zentrum in Irchenrieth bedacht.
Der stellvertretende Bezirkstagspräsident Lothar Höher bemerkte in seinen Begrüßungsworten, er sei zum ersten Mal aber an diesem Ort gewesen. Gleich zu Beginn übergab er seine Spende. Die Leiterin von "Rausgehn", Andrea Maier, erinnerte daran, dass gerade in unserer Zeit Mut sehr wichtig sei und man mutig durchs Leben gehen sollte. Der Marimbaphon-Meister Philipp Rohrer begeisterte anschließend mit einer eindrucksvollen musikalischen Reise von Klassik bis Evergreen, einfühlsam ergänzt durch nachdenkliche Texte von Wolfgang Göldner.
Ein besonderer Moment
Beim Lied "Die kleine Kneipe" sangen die Anwesenden kräftig mit und es war ein ganz besonderer Moment. Martina Grüner, die Leitung Offene Hilfen beim HPZ, gab der Hoffnung Ausdruck, dass auch im Jahr 2027 wieder ein Mut-Termin stattfindet.















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