Ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel, psychische Belastungen, Stress: Unser Verhalten hat Einfluss auf unsere Gesundheit. An der OTH Amberg-Weiden ist die Gesundheitsförderung fest verankert. Eine Vielzahl von Handlungsfeldern und Maßnahmen für die Studierenden und Mitarbeiter sind bereits vorhanden. Zum Beispiel Hochschulsport, Präventionskurse und Gesundheits-Aktionstage. Im Rahmen der Kooperation mit "Hohpe – Home of Health and Performance" wird nun das Gesundheitsmanagement an der Hochschule weiterentwickelt.
OTH-Präsident Professor Clemens Bulitta und Hohpe-Geschäftsführer Christian Wolf unterzeichneten jetzt eine Kooperationsvereinbarung. "Wir freuen uns, einen Partner zu haben, der uns in der Projektphase unterstützt", sagte Bulitta. Ziel der Kooperation sei der Aufbau eines gelebten Gesundheitsmanagements unter dem Namen OTHHealthy.
Bewegung möglichst effizient zu machen, dies analysiere man an der OTH künftig gemeinsam mit Hohpe im Biomechaniklabor. "Das ist bis zur dreidimensionalen Bewegungserfassung mit entsprechender Leistungsdiagnostik wirklich top ausgestattet und sucht europaweit seinesgleichen", erklärte Professor Stefan Sesselmann von der Fakultät Wirtschaftsingenieurswesen und Gesundheit. Allein das Laufband mit E-Diagnostik erfülle alle Wünsche. "Wir freuen uns auf die Sportler, die Hohpe liefern wird und hoffen, dass wir für sie was tun können." Es gehe um die Entwicklung von Konzepten für die Gesundheitsprävention.
Die diesbezügliche Einrichtung sei vorhanden, sagte Wolf. Nun gehe es darum, alles Bereitstehende zu nutzen und Hohpe in die Konzeptfindung einzubinden. "Es gibt schon einige Aktivitäten, aber bisher noch keinen gesamtsystemischen Ansatz, die Dinge zusammenzuführen und daraus Entwicklungspotentiale abzuleiten", so Bulitta.
„Eine optimale Work/Study-Life-Balance ist für die Zufriedenheit, Ausgeglichenheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ebenso wie für Studierende besonders wichtig." Mit Hohpe habe die Hochschule einen starken Partner an ihrer Seite, der einen ganzheitlichen Ansatz im Bereich der Gesundheit und des betrieblichen Gesundheitsmanagements verfolge. „Nicht erst durch die letzten beiden Jahre muss der Prävention in ihren verschiedenen Facetten mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden. Die Idee eines gelebten Gesundheitsmanagements trifft da den Zahn der Zeit, sei es online oder live", sagte Wolf.













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