(uz) Das zeitgenössisch eingekleidete Ensemble spielte Musik aus der Zeit der 20er bis 40er Jahre. Unter dem Motto „Das gibt’s nur einmal, das kommt nicht wieder“ klopfte die musikalische Dreizehn die Tanz- und Unterhaltungsmusik jener Jahre ab.
Oberbürgermeister Kurt Seggewiß machte den Besuchern klar, dass er sich für das schöne Wetter verantwortlich zeichne. Er sprach von der „erfolgreichsten Freiluftveranstaltung“ im Jahreskalender der Stadt mit einem großen Beliebtheitsgrad. Anneliese Hein dankte als älteste Besucherin Stadtarchivarin Petra Vorsatz, vor allem Cheforganisatorin Gertrud Wittmann, die auch heuer wieder ein tolles Programm auf die Beine gestellt habe.
Das Ziel des Orchesters war, die Swinging Twenties möglichst authentisch nachzuzeichnen. Und dies auf höchstem musikalischem Niveau. Das Ensemble trug rote Fliege und Nelke im Knopfloch und präsentierte den Leuten die goldene Zeit, der Schellackmelodien. Beispiele: „Komm spiel mit mir blinde Kuh“, „Musik, Musik, Musik“ und „Veronika der Lenz ist da.“
















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