Unterhaltung und Heiterkeit standen im Mittelpunkt der geselligen Veranstaltung. Theo und Karl-Heinz von der „Weidener Standerlmusik“ brachten mit ihrem Gesang, ihren Melodien auf den diatonischen Harmonikas und ihren mit großen Beifall bedachten Witzen von Anfang an Stimmung in die Runde. Gleich bei ihrer Eröffnung mit „Tief drin im Böhmerwald“ schunkelte alles spontan mit. Genauso gut kamen ihre Walzer, Ländler und Polkas wie „S’Hehnerauch“, „Aus Böhmen kommt die Musik“ oder „Fuchsgraben“ bei den Zuhörern an.
In einer Art Büttenrede sinnierte Nicole Hölzl alias Rosine Weinbierl über das Verhältnis zu den Herren und im Besonderen zu ihrem eigenen Ehemann. Im Haushalt müsse man ihnen Aufgaben übertragen und sie vor allem loben, denn hinter jeder starken Frau stehe ein Mann, der Zuwendung brauche. Nach 25 Jahren Ehe komme die Beziehung in eine neue Findungsphase. Erstmals gehe ihr Mann auf Kur – allein. Da müsse sie ihn in Bezug auf die Kleidung gut ausstaffieren, aber auch nicht zu sehr, denn dort gebe es Frauen, die auf der Jagd sind. Deshalb sei die entscheidende Frage, ob er wieder zurückkommen solle oder nicht.
Lore Leitmeyer und Willi Moser zeigten in zwei Sketchen ihr schauspielerisches Talent. In „Elternsprechtag“ erkundigt sich eine Mutter beim Lehrer über ihren Sprössling Seppe aus der 4. Klasse. Der Lehrer kann über den vulgären Treibauf nichts Positives berichten. Als die „due Italiani“ begeisterten Leitmeyer und Moser anschließend mit dem lustigen Lied „Nix amore“.
Spaß und gute Laune verspricht auch die nächste Veranstaltung der SPD-Frauen zum Weltfrauentag am 8. März um 18 Uhr in der Almhütte. Neben eindrucksvollen Berichten über Frauen aus der Geschichte und der Kultur tritt wieder die beliebte Tanz- und Gesangsgruppe „Kalinka“ auf.














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