Es gebe zwar unterschiedliche Choreografien, aber man achte immer darauf, was der Tanznachbar gerade mache. Gemeinschaftsinn, Zusammensein, Ratschen, Herumsitzen: „Das macht die große Faszination für den Line-Dance aus.“
Am Samstagabend organisierten die Schwingenden Hüte ihr sechstes „Line Dance Fest“. Wegen der unsicheren Wetterprognosen hatte man die Veranstaltung kurzfristig vom Schätzlerbad – „auf der nassen Bühne hätten die Boots nicht gegriffen“ – ins Vereins- und Trainingslokal „Anpfiff“ in der Stockerhut verlegt.
17 Gruppen aus der Region waren angereist. „Die haben uns die Bude eingerannt.“ „Flying Boots“, „Bangles“, „Borderline Dancers“, „Highway Stompers“ und viele andere. Als Überraschungsgäste traten die „Dance Kids“ von der SpVgg SV Weiden auf. Später kamen die „Lady Kracher" von der Faschingsgesellschaft Eschenbach. Ansonsten wurden nur noch Linien getanzt. Warum? „Weil’s Spaß macht. Weil man den Kopf anstrengen muss, weil man aufpassen muss, um nicht aus dem Tritt zu kommen.“
Neulinge brauchten wenigstens ein halbes Jahr, um so tanzen zu können, wie die „Profis“. Um einen Anfängerkurs komme keiner rum. Aber: „Mancher lernt's nie."













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