„Panik vermitteln ist das Schlimmste“, findet Irini Wirz. Die Weidenerin meint, Corona ist Geldmacherei. Das zeigten überteuerte Desinfektionssprays und Mundschutzmasken. Außerdem meint sie, der Coronavirus lenke von der Politik ab und solle den Bürgern „die Augen schließen“. (pjbi)
„Einfach ganz normal weitermachen“, will Dieter Siegerl. Hamsterkäufe stehen nicht auf seiner Tagesordnung, leere Regale sind ihm noch nicht untergekommen. Wenn es zu einem Coronafall kommen sollte, „einfach auskurieren wie bei einer normalen Grippe“, meint de Trebsauer. (pjbi)
Die „Neue Tag“-Leserin Helga Weigert fühlt sich verunsichert durch die Corona-Lage. Das alles sei komisch. Aber die Weidenerin denkt positiv. Auf die Frage, ob sie eine „Hamsterkäuferin“ sei, antwortet sie: „Um Himmels Willen.“ Diese Käufe seien ihrer Meinung nach übertrieben. (pjbi)
„Als ich vor zehn Tagen eine Maske gekauft habe, gab es noch welche.“ Gerhard Wolf ist also ausgerüstet – und der Meinung, dass unsere Kliniken, wie vor kurzem in der Zeitung „Der Neue Tag“ berichtet, das auch sind. Von daher kein Grund zur Panik oder zum Hamstern. (pjbi)
Man sollte „Corona, Corona, Corona“, singt Ute Löchel, realistisch sehen. Jeden Tag sterben Tausende Kinder an Hunger. Um Corona, der bislang vergleichsweise wenige Opfer forderte, werde aber der große Hype gemacht. Die Weidenerin vermutet ein Geschäft der Pharmaindustrie dahinter. (pjbj)



























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