Weiden in der Oberpfalz
04.11.2021 - 17:11 Uhr

Weidener CSU setzt auf Wirtschaftsstandort Weiden

Die CSU-Stadtratsfraktion will vor allem das Thema Wirtschaft in Weiden anpacken. Auch Vereinen gilt ihr Augenmerk. (von links) Franz Vodermeier (1. EV), Hans Blum, Benjamin Zeitler, Heiner Vierling, Thomas Siller (1. EV) und Markus Bäumler. Bild: Stephan Gollwitzer/exb
Die CSU-Stadtratsfraktion will vor allem das Thema Wirtschaft in Weiden anpacken. Auch Vereinen gilt ihr Augenmerk. (von links) Franz Vodermeier (1. EV), Hans Blum, Benjamin Zeitler, Heiner Vierling, Thomas Siller (1. EV) und Markus Bäumler.

Zu einer Klausurtagung im Devils-Diner der Hans-Schröpf-Arena trafen sich die CSU-Stadtratsfraktion gemeinsam mit den Ortsvorsitzenden und der Kreisvorstandschaft. „Es waren intensive Stunden mit vielen Wortbeiträgen“, teilt Fraktionsvorsitzender Benjamin Zeitler in einer Pressemitteilung mit. „Für uns ist es entscheidend, den Wirtschaftsstandort Weiden zu stärken, attraktiv für Neuansiedlungen und kompetenter Ansprechpartner für die ansässigen Unternehmen zu sein. Weiden muss wieder zum starken Wirtschaftsstandort der Region werden“, so Zeitlers Forderung.

Deshalb hatte die CSU auch Wirtschaftsförderer Fabian Liedl eingeladen. Er berichtete über seine Aktivitäten, den Aufbau eines guten Netzwerks und die Schwierigkeiten, die ihm vor allem im Zusammenhang mit mangelnden Gewerbeflächen immer wieder vorgetragen werden. „Wir brauchen für Weiden mehr, neue oder umgewandelte Flächen, die für Betriebe und Unternehmungen attraktiv sind“, sagte er.

Weiterer Tagesordnungspunkt war ein Gespräch mit dem EV Weiden. Franz Vodermeier und Thomas Siller berichteten über die aktuelle Saison, neue Partner und Perspektiven des Vereins. „Sport gehört zu Weiden“, betonte Bürgermeister Lothar Höher. Am Beispiel des EV zeige sich, dass gemeinsam mit der Stadt und den Vereinen etwas Gutes entstehen könne. Überregional spielende Sportmannschaften seien wichtig für die Außenwerbung einer Stadt, ergänzte CSU-Kreisvorsitzender Stephan Gollwitzer.

Abschließend beschloss die CSU die Bildung von thematischen Arbeitsgruppen. Einzelne Politikfelder sollen in kleinen Gruppen intensiv besprochen und bearbeitet werden. „Wir versprechen uns davon neue, politische Impulse für die Stadtratstätigkeit“, formulierte Zeitler das Ziel.

 
Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Klicken Sie hier für mehr Artikel zum Thema:
Zum Fortsetzen bitte

Sie sind bereits eingeloggt.

Um diesen Artikel lesen zu können, benötigen Sie ein OnetzPlus- oder E-Paper-Abo.