Wiesau
25.03.2026 - 16:44 Uhr

Toni Dutz mit Rudolf-Lodgman-Plakette geehrt

Toni Dutz, Bürgermeister von Wiesau, wurde für sein Engagement für die sudetendeutsche Sache mit der Rudolf-Lodgman-Plakette ausgezeichnet. Die Ehrung fand bei der Landesfrauentagung der Sudetendeutschen Landsmannschaft in Regensburg statt.

Der mit der Rudolf-Lodgman-Plakette gewürdigte Wiesauer Bürgermeister Toni Dutz (Zweiter von rechts) mit (von links) Steffen Hörtler (SL-Landesvorsitzender und stellvertretender SL-Bundesvorsitzender), der Präsidentin der Sudetendeutschen Bundesversammlung Christa Naaß und der Staatsministerin a.D. Emilia Müller. Bild: Markus Bauer
Der mit der Rudolf-Lodgman-Plakette gewürdigte Wiesauer Bürgermeister Toni Dutz (Zweiter von rechts) mit (von links) Steffen Hörtler (SL-Landesvorsitzender und stellvertretender SL-Bundesvorsitzender), der Präsidentin der Sudetendeutschen Bundesversammlung Christa Naaß und der Staatsministerin a.D. Emilia Müller.

von Markus Bauer

Toni Dutz, Bürgermeister von Wiesau, wurde bei der Landesfrauentagung der Sudetendeutschen Landsmannschaft (SL) Bayern in Regensburg mit der Rudolf-Lodgman-Plakette ausgezeichnet. Diese Plakette ist die höchste Auszeichnung, die von der SL vergeben wird. Der Landesvorsitzende der SL Bayern, Steffen Hörtler, würdigte in seiner Laudatio Dutz' Engagement für die sudetendeutsche Sache und seine Verbundenheit mit der Geschichte der Vertriebenen.

Laut einer Pressemitteilung der Sudetendeutschen Landsmannschaft hob Steffen Hörtler hervor, dass Dutz nicht nur als Bürgermeister von Wiesau tätig ist, sondern auch als überzeugter Sudetendeutscher, der die Geschichte und Anliegen der Volksgruppe aktiv unterstützt. Dutz pflegt enge politische Beziehungen zur tschechischen Seite und ist bekannt für seine verbindende Art. Neben seiner Tätigkeit als Bürgermeister ist Dutz auch Bundesschatzmeister der SL und stellvertretender Landesvorsitzender des Bundes der Vertriebenen.

In seiner Dankesrede bezeichnete sich Dutz als „Halbblut“ und berichtete von einem bewegenden Besuch im Heimatort seines Vaters in Altrohlau. Mit dem Amtsantritt seines Sohnes Michael als neuer Bürgermeister von Wiesau plant Dutz, sich noch intensiver für die sudetendeutsche Sache einzusetzen. Er betonte, dass Vertreibung immer als Unrecht bezeichnet werden müsse, jedoch ohne Revanchismus, sondern im Rahmen einer europäischen Friedensordnung.

Diese Meldung basiert auf Informationen der Sudetendeutschen Landsmannschaft und wurde mit Unterstützung durch KI erstellt.

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