In der Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbands Wildenau verwies Vorsitzender Hans-Günther Spickenreuther auf einen stabilen Mitgliederstand von nach wie vor 19 Personen. Das Durchschnittsalter erhöhte sich in den vergangenen zehn Jahren nur leicht von 48,8 auf 51,2 Jahre. Die Anzahl weiblicher Mitglieder liege weiterhin bei drei Frauen, was ausbaufähig sei.
Eine Veränderung ergaben die Neuwahlen. Nachdem Hans-Günther Spickenreuther nach 35 Jahren an der Spitze des Ortsverbands sein Amt niederlegte, wurde Thomas Wittmann zum neuen Vorsitzenden gewählt. Zu stellvertretenden Vorsitzenden wurden wieder Michael Haubner und Christoph Röckl bestimmt. Das Amt des Schatzmeisters verbleibt bei Stefan Trautner, den Schriftführer-Posten übernimmt Hans-Günther Spickenreuther. Die Kasse prüfen weiterhin Thomas Albrecht und Karl Haubner.
Als besondere Aktivität im vergangenen Jahr hob der scheidende Vorsitzende den Bürgerstammtisch mit Bürgermeister Lothar Müller hervor, der auf positive Resonanz stieß. Aus der Arbeit des Gemeinderats berichtete der neue Vorsitzende und Marktrat Thomas Wittmann. Er informierte, dass die Brücke über den Stausee voraussichtlich bis Mitte des Jahres wieder befahren werden kann. Auch mit der Erschließung des Baugebiets in Wildenau soll, wenn nicht weitere Umplanungen vorgenommen werden müssen, 2024 begonnen werden. Die Messergebnisse der Strahlenbelastung durch den neuen Mobilfunkmasten bei Wildenau lägen laut Wittmann weit unterhalb der Zulässigkeitsgrenze. Die weiteren Kinderkrippengruppen in Plößberg mussten aus Platzgründen in Containern untergebracht werden. Für die Zukunft ist eine Kombination aus Kindergarten und -krippe in Plößberg im Gespräch.



















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