Die Wutschdorfer Jagd ist in guten Händen, das zeigte sich bei der Jahreshauptversammlung der Jagdgenossen im Oberlandstüberl in Witzlricht. Sie umfasst drei Jagdbögen im waldreichen Gebiet östlich von Wutschdorf zwischen Rotbühl und Friedrichsberg. Jagdvorsteher Franz Willax zog eine positive Bilanz. Das Zusammenspiel mit den Jagdpächtern der drei Jagdbögen sei gut gewesen. Der Jagdvorsteher stellte fest, dass die Schäden durch Wildschweine zurückgegangen seien. Die Versammlung beschloss, den Jagdpachtschilling zur Regulierung von Wildschäden und für den Wegebau einzusetzen.
Bei den Neuwahlen gab es einen Generationswechsel. Franz Willax (20 Jahre Zweiter Jagdvorsteher und 10 Jahre Erster Jagdvorsteher) trat nicht mehr an. Ebenso schieden Alfons Haas (10 Jahre Zweiter Jagdvorsteher) und Peter Bischof (20 Jahre Kassenprüfer und 5 Jahre Beisitzer) aus. Neuer Erster Jagdvorsteher ist Hans Sperl, neuer Zweiter Jagdvorsteher Reinhard Birner. Zum Schriftführer wurde Herbert Bauer gewählt. Kassier ist Xaver Lobensteiner, Kassenprüfer sind Wolfgang Völkl und Gerhard Schorner, Beisitzer Michael Butz und Robert Bauer. Für die Ausgeschiedenen gab es je einen Geschenkkorb und ein halbes Reh zum Dank für ihren langjährigen Einsatz.













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