Nach Finale zur Weißwurstkönigin: So war es für Lena

Auch wenn es für den Titel Weißwurstkönigin nicht ganz gereicht hat. Lena Nagler aus Woppenhof (Wernberg-Köblitz) wird den 12. Oktober wohl nie vergessen: Emotionale Momente, knifflige Aufgaben und die beste Weißwurst ihres Lebens.

Lena Nagler beim Finale der Bayerischen Weißwurstkönigin.
von Anne Sophie Vogl Kontakt Profil

Für die Krone der Weißwurstkönigin hat es für Lena Nagler aus Woppenhof zwar nicht gereicht, von Traurigkeit aber keine Spur. „Wenn es sich eine verdient hat, dann die Franzi. Ich gönn’s ihr total“, sagt die 19-Jährige zwei Tage nach dem Finale in Bodenmais über den Sieg der Oberbayerin Franziska Schalk. Für Lena, die einen der dritten Plätze belegte, war es ein Tag, den sie nicht so schnell vergessen wird. „Um acht ging’s zum Friseur“, erzählt die angehende Bankkauffrau. In Bodenmais angekommen hat sie die anderen sechs Finalistinnen kennengelernt. Bei Metzger Einsler gab es Weißwürste. "Das waren die besten Weißwürscht' meines Lebens", schwärmt sie. Der emotionalste Moment war aber, als die ganze Familie und die Freunde mit dem Fan-Bus ankamen. Abends war der Wettbewerb. Jede musste drei Aufgaben erfüllen. Eine davon war das Gstanzl singen, das Lena mit Bravour meisterte. „Wahrscheinlich, weil meine Oma das immer schon so gut konnte“, meint Lena. Das letzte Mal ist Lena vermutlich nicht für die Weißwurst aufgetreten, so viel konnte sie verraten.

Ein ganzer Fanbus mit Familie und Freunden reiste aus Wernberg-Köblitz nach Bodenmais, um Lena zu unterstützen.
Lena Nagler mit der neuen Weißwurstkönigin Franziska Schalk.

Lena qualifiziert sich für das Finale zur Weißwurstkönigin

Wernberg-Köblitz

Auch Stefanie aus Amberg war im Finale

Amberg
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