Der ERSC Amberg hat sich für die kommende Bayernliga-Saison die Dienste eines talentierten Angreifers gesichert. Von den Eisbären Regensburg wechselt der 19-jährige Lukas Krieger zu den Wild Lions. Falls jemand Vermutungen wegen des Familiennamens anstellt: Jawohl, er ist der jüngere Bruder von ERSC-Urgestein Daniel Krieger.
Der 185 Zentimeter große und 85 Kilogramm schwere Linksschütze hat im U17-Jahrgang für den EHC 80 Nürnberg und die Jungeisbären Regensburg gespielt, kam in 27 Einsätzen auf 30 Punkte. In der U20-DNL absolvierte Krieger 114 Begegnungen für die Domstädter, in denen er 92 Scorerpunkte erzielte. Im Vorjahr erhielt er von den Eisbären einen U21-Fördervertrag für die DEL2. Nach einem hoffnungsvollen Saisonstart mit dem DNL-Team verpasste er verletzungsbedingt aber sein Debüt in der zweithöchsten Spielklasse. Dafür hatte er noch vier Einsätze für den Oberligisten Passau.
Ambergs Sportlicher Leiter Chris Spanger sieht viel Potenzial beim Neuzugang: „Lukas ist ein sehr talentierter Eishockeyspieler, hat dies auch in den DEB-Nachwuchsligen hinreichend bewiesen. Hinzu kommt für uns natürlich, dass er auch ein echter Amberger ist. Wir sind sehr glücklich, dass er sich trotz anderer Angebote für den ERSC entschieden hat“.
Ein Wechsel in seine Heimatstadt war auch für den Spieler mit ein wichtiges Argument: „Ich freue mich wirklich sehr, in Amberg spielen zu können. Die Bayernliga stellt zudem entsprechend höhere Herausforderungen, an denen man wachsen und sich weiterentwickeln kann und daran möchte ich hart arbeiten“, so Krieger. Der Youngster wird mit der Rückennummer 25 auflaufen.











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